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Express-Zertifikat Memory auf Fresenius: Gebraucht, aber gut in Schuss - Zertifikateanalyse


06.06.2019
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" präsentieren in ihrer aktuellen Ausgabe drei Express-Zertifikat Memory mit Airbag 05/2025 (ISIN DE000DK0SU85/ WKN DK0SU8) von der DekaBank auf die Fresenius-Aktie (ISIN DE0005785604/ WKN 578560).

Der Gesundheitskonzern Fresenius habe sich nach den Turbulenzen im vergangenen Jahr mit einem überraschend starken Wachstum zurückgemeldet. Die Erlöse seien im Auftaktquartal um acht Prozent auf 8,5 Mrd. Euro geklettert. Währungseffekte ausgeklammert habe das Plus fünf Prozent betragen. Das sei mehr gewesen, als Analysten erwartet hätten. Ergebnisseitig hingegen hake es noch: Das bereinigte Konzernergebnis sei zwar um drei Prozent auf 465 Mio. Euro gestiegen, währungsbereinigt sei es allerdings nicht vom Fleck gekommen - was jedoch keine allzu große Überraschung gewesen sei. Fresenius-Chef Stephan Sturm habe seine Aktionäre bereits im Januar auf ein Übergangsjahr eingestimmt, das trotz steigender Erlöse nur stagnierende Ergebnisse bringen werde.

Auf der Hauptversammlung habe Sturm nun aber noch einmal betont, dass das für 2019 erwartete gleichbleibende Ergebnis ein "einmaliger Schritt zur Seite" bleiben solle. Für seinen Erfolg habe Fresenius bereits zahlreiche Maßnahmen eingeleitet, so der Firmenlenker. Dabei habe er auf die geplante Anhebung der Investitionen auf 2,5 Mrd. Euro verwiesen, mit der der Konzern in diesem Jahr sein Geschäft ausbauen wolle. Der Großteil der Gelder fließe Sturm zufolge in die Dialysetochter FMC. Zudem baue der Konzern in der Flüssigmedizin-Sparte Kabi Produktionskapazitäten in den USA aus. Größere Übernahmen werde es nach dem geplatzten Milliardenzukauf des US-Arzneiherstellers Akorn 2018 aber vorerst wohl nicht geben. Dies liege jedoch nicht an der Bereitschaft, sondern am Angebot. "Wir werden deshalb eher einzelne Medikamente oder kleinere Portfolios erwerben", so Sturm.

Unter Analysten seien die Zahlen überwiegend auf ein positives Echo gestoßen. Die Ergebnisse des Medizinkonzerns seien ermutigend gewesen, habe etwa Tom Jones von der Privatbank Berenberg geschrieben. Sein Kollege Gunnar Romer von der Deutschen Bank habe ergänzt: Die Bewertung sei immer noch anspruchslos. Beide würden daher deutlich höhere Notierungen für gerechtfertigt halten - ebenso wie die meisten anderen Marktexperten. Wer im aktuellen Umfeld dennoch kein volles Risiko gehen möchte, könnte einen Blick auf ein Memory Express der DekaBank werfen. Das Papier werde vorzeitig getilgt, wenn die Fresenius-Aktie im Mai 2020 bei mindestens 47,19 Euro stehe, den Kupon gebe es schon bei Kursen über 35,39 Euro. (Ausgabe 22/2019) (06.06.2019/zc/a/a)


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