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Deep-Express-Zertifikat auf Henkel: Gebraucht, aber gut in Schuss - Zertifikateanalyse


08.04.2021
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" präsentieren in ihrer aktuellen Ausgabe ein Deep-Express-Zertifikat (ISIN DE000LB1V1M6/ WKN LB1V1M) von der Landesbank Baden-Württemberg auf die Henkel-Aktie (ISIN DE0006048432/ WKN 604843).

Der Konsumgüterhersteller Henkel habe seine Aktionäre auf ein umsatzstarkes Quartal eingestimmt. Wie das Unternehmen mitgeteilt habe, dürften die Erlöse in den ersten drei Monaten organisch und bereinigt um Wechselkurseffekte um rund sieben Prozent gestiegen sein. Die aktuelle Markterwartung liege nur bei 3,5 Prozent, habe es weiter unter Berufung auf Zahlen des Dienstleisters Visible Alpha geheißen. Damit würde das erste Jahresviertel deutlich über dem liegen, was Henkel für das Gesamtjahr prognostiziert habe. Für 2021 habe der Vorstand bislang ein organisches Umsatzwachstum um zwei bis fünf Prozent als Ziel ausgegeben.


Vor allem im Geschäft mit Industrieklebstoffen, das 2020 besonders stark unter der Pandemie gelitten habe, sei es kräftig aufwärts gegangen. Die größte Konzernsparte solle organisch um 12,5 Prozent zulegen. Für die Sparte mit Wasch- und Reinigungsmitteln wie Persil und Bref sage Henkel ein Plus von 3,5 Prozent voraus. Das Kosmetikgeschäft mit Marken wie Schwarzkopf und Fa solle - ausgebremst durch die Corona-Krise - immerhin um ein Prozent wachsen. Was das für den Gewinn bedeute, würden die Aktionäre am 6. Mai erfahren. Allerdings habe Henkel bereits bei Vorlage der Jahreszahlen für 2020 angekündigt, dass nach den Einbußen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie im Vorjahr neben dem Umsatz auch das Ergebnis wieder anziehen solle. Dabei setze Henkel auch auf einen Umbau.

Die Umsatzaussagen seien bei Analysten gut angekommen - Gewinnprognosen und Kursziele seien reihenweise erhöht worden. Zugleich aber herrsche bei einigen Skepsis über den weiteren Jahresverlauf. So habe Guillaume Delmas von der UBS etwa die starke Gewinndynamik gelobt, habe aber deren Kurzfristigkeit betont: Es gebe "Spielraum für weiteres Ergebnispotenzial innerhalb der nächsten paar Monate", habe er geschrieben. Ab der zweiten Jahreshälfte lasse sich die Gewinnentwicklung dann aber nicht mehr allzu gut vorhersagen. Oliver Nicolai von Goldman Sachs habe zudem darauf verwiesen, dass der starke Quartalsverlauf zumindest teilweise bereits im Aktienkurs enthalten sein dürfte.

Dazu passe ein Express der LBBW, das bereits im Jahr 2018 aufgelegt worden sei. Für eine Rückzahlung im September müsse die Henkel-Aktie lediglich noch 1,4 Prozent zulegen. Ein Jahr später - am finalen Stichtag - würden schon Kurse über 76,65 Euro reichen. (Ausgabe 13/2021) (08.04.2021/zc/a/a)




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