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Discount Put Optionsschein auf Ströer: Weiter auf Wachstumskurs - Optionsscheineanalyse


23.08.2018
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.optionsscheinecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe einen Discount Put-Optionsschein (ISIN DE000HW971T8/ WKN HW971T) von der HypoVereinsbank/UniCredit auf die Ströer-Aktie (ISIN DE0007493991/ WKN 749399) vor.

Der Medien- und Werbekonzern Ströer aus dem MDAX bleibe vor allem dank des Ausbaus des Telefon- und Direktvertriebs weiter auf Wachstumskurs. In den ersten sechs Monaten sei der Umsatz um 24 Prozent auf 742 Mio. Euro geklettert. Organisch - also ohne Übernahmen, Verkäufe sowie Währungseffekte - sei Ströer um fast acht Prozent gewachsen. Ebenfalls zweistellig, um zwölf Prozent, sei es mit dem EBITDA auf 242 Mio. Euro bergauf gegangen. Unter dem Strich sei der Profit sogar um 16 Prozent auf 33,5 Mio. Euro gestiegen. Unternehmensgründer und Co-Vorstandschef Udo Müller sehe seinen Konzern daher auf einem guten Weg, die Jahresziele zu erreichen: Ströer peile einen konzernweiten Umsatzanstieg um rund ein Fünftel auf 1,6 Mrd. Euro und ein bereinigtes EBITDA von 535 Mio. Euro an.

Die Aktie sei nach anfänglichen Gewinnen dennoch ins Minus gedreht. Nicht ganz unschuldig daran: Analysten wie Craig Abbott von Kepler Cheuvreux. Er habe darauf hingewiesen, dass der Anstieg des operativen Gewinns fast ausschließlich auf das Konto des Direktmarketings gehe, während die Außenwerbung hier einen Rückgang um 3,4 Prozent verbucht habe. Für zusätzliche Verunsicherung habe ein Bericht der "Wirtschaftswoche" gesorgt, demzufolge Google in das Geschäft mit Außenwerbung in Deutschland einsteigen wolle. Auf der Basis von Nutzerdaten plane der Online-Werbeprimus Werbung auf digitalen Bildschirmen zu vermarkten, habe das Blatt berichtet. Sollte Google tatsächlich ernst machen, wäre das für Ströer ein harter Schlag. Denn das Geschäft sei bislang eine Domäne des Kölner Werbekonzerns. Angesichts dessen sowie mit Blick auf die angeschlagene Charttechnik seien Anleger daher besser auf der Shortseite aufgehoben. (Ausgabe 33/2018) (23.08.2018/oc/a/d)


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