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Best Unlimited Turbo-Optionsschein auf CTS EVENTIM: Großauftrag in Sicht - Optionsscheineanalyse


13.12.2018
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.optionsscheinecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe einen Best Unlimited Turbo-Optionsschein (ISIN DE000CJ4SA55/ WKN CJ4SA5) von der Commerzbank auf die CTS EVENTIM-Aktie (ISIN DE0005470306/ WKN 547030) vor.

CTS EVENTIM bleibe weiterhin in der Erfolgsspur. Der Konzertveranstalter und Ticketverkäufer habe den Umsatz in den ersten neun Monaten der laufenden Periode 2018 aufgrund des boomenden Geschäfts mit Konzerten, Musikfestivals und Events wie "Holiday on Ice" um fast 24% auf 922,5 Mio. Euro gesteigert. Das bereinigte operative Ergebnis (EBITDA) habe um gut 17% auf 140 Mio. Euro angezogen. "CTS EVENTIM ist auf Kurs für ein weiteres Rekordjahr", habe Vorstandschef Klaus-Peter Schulenberg gesagt. Dass CTS in den vergangenen Monaten die Wachstumsdynamik erhöht habe, lasse ihn zuversichtlich auf das vierte Quartal blicken. Für 2018 rechne der Konzern mit einem höheren Umsatz und einem höheren Ergebnis als im Vorjahr.

Damit aber nicht genug: Laut Medienberichten wolle der Bund in naher Zukunft darüber entscheiden, wer als Betreiber des künftigen Mautsystems infrage komme. Angeblich sei bei der Vergabe um die Erhebung der Ausländermaut nur noch ein Bewerberkonsortium im Rennen. An diesem Konsortium sei zum einen der österreichische Mautspezialist Kapsch TrafficCom beteiligt. Zum anderen sei auch CTS EVENTIM mit von der Partie. Zwar sei noch nicht klar, wann die Erhebung der politisch äußerst umstrittenen Maut in Deutschland starten könne. Dennoch sollte die CTS-Aktie deutlich positiv reagieren, wenn der Zuschlag komme.

Anleger könnten daher in die Offensive gehen und vom Discounter der Deutschen Bank aus ZJ 36.2018 (ISIN DE000DS30EA0/ WKN DS30EA) in einen Turbo der Commerzbank wechseln. Der Hebel des Papiers liege bei rund 3,7, die Knock-out-Barriere sei bei 23,80 Euro eingezogen, was einem Sicherheitspuffer von rund 27 Prozent entspreche. (Ausgabe 49/2018) (13.12.2018/oc/a/d)


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