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Inline-Optionsschein auf thyssenkrupp: Neue Optionen tun sich auf - Optionsscheineanalyse


27.06.2019
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.optionsscheinecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe einen Inline-Optionsschein (ISIN DE000SR0VUV8/ WKN SR0VUV) der Société Générale auf die Aktie von thyssenkrupp (ISIN DE0007500001/ WKN 750000) als "Pick of the Week" vor.

Die Spekulationen um den Konzernumbau von thyssenkrupp würden eine neue Stufe erreichen. Laut einem Medienbericht plane der Konzern eine Vergrößerung des Stahlhandels. Zu dem Zweck sei thyssenkrupp-Chef Guido Kerkhoff im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden des Duisburger Stahlhändlers Klöckner & Co, Gisbert Rühl, über eine mögliche Fusion. Ein Klöckner-Sprecher habe gesagt, dem Konzern sei kein Übernahmeinteresse durch thyssenkrupp bekannt. Zu anderen Themen würden Rühl und Kerkhoff regelmäßig im Austausch stehen. Angesichts des Börsenwerts von Klöckner von rund 500 Mio. Euro wäre eine Fusion, in der thyssenkrupp größenbedingt logischerweise der Käufer wäre, locker zu stemmen.


Bei Analysten käme eine Vergrößerung des margenschwachen Stahlhandels aber wohl weniger gut an. Schon jetzt würden die meisten Experten eher zu einer abwartenden Haltung raten. Zum Beispiel habe die Nord LB den DAX-Titel von "kaufen" auf "halten" herabgestuft und das Kursziel von 19,00 auf 12,50 Euro gesenkt. Der Konzern stehe abermals vor einer strategisch grundlegenden Neuausrichtung. Daher solle die weitere Entwicklung beobachtet werden. Bekomme der Nord LB-Experte Recht, wäre also allenfalls mit einer Seitwärtsbewegung zu rechnen - ideale Voraussetzungen für den Discount Call der HVB aus ZJ 22/2019 (ISIN DE000HX9P8C4/ WKN HX9P8C).

Spekulative Anleger können mit einem bis Juli laufenden Inliner (WKN SR0VUV). darauf setzen, dass die 11-Euro-Marke weiterhin hält, so die Experten vom "ZertifikateJournal". Jüngst habe sich die Aktie etwas davon lösen können. Auslöser seien Spekulationen gewesen, wonach der Konkurrent Kone ein Gebot für die thyssen-Aufzugsparte erwäge. Der Mut würde mit einem Ertrag von 53 Prozent belohnt. (Ausgabe 25/2019) (27.06.2019/oc/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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