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Open End Turbo Call-Optionsschein auf Deutsche Telekom: Chance von 86 Prozent - Optionsscheineanalyse


27.11.2019
boerse-daily.de

Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Was spricht momentan für die Aktie der Deutschen Telekom (ISIN DE0005557508/ WKN 555750)? Auf den ersten Blick wenig. Auf den zweiten aber umso mehr. Hier bietet sich für risikofreudige Anleger eine spekulative Trading-Chance auf der Long-Seite, für die wir heute einen Open End Turbo Call-Optionsschein (ISIN DE000ST8QE62/ WKN ST8QE6) der Société Générale vorstellen, so Ronald Gehrt von "boerse-daily.de" in seiner aktuellen Veröffentlichung.

Bis Ende Oktober sei die Aktie der Deutschen Telekom hervorragend gelaufen, habe mit 16,26 Euro ein Jahreshoch erreicht. Dann habe eine Korrektur begonnen, die mit der Herabstufung der Einschätzung von "kaufen" auf "halten" durch die Citigroup begonnen habe und sich mit der Veröffentlichung der Bilanz des dritten Quartals am 7. November fortgesetzt habe. Mittlerweile gebe die T-Aktie seit fünf Wochen gegen den Trend des Gesamtmarkts nach. Und sie könnte langsam einen Level erreicht haben, der zu Käufen einlade. Denn was die Marktteilnehmer als negative Nachrichten eingestuft hätten, sei bei genauerem Hinsehen gar nicht so negativ gewesen.

Die "halten"-Empfehlung der Citigroup sei am Jahreshoch zustande gekommen, deutlich über dem derzeitigen Kursniveau. Und zwei Drittel der Analysten sähen die Aktie derzeit weiterhin als Kauf, wobei deren Kursziele im Schnitt um 16,50 Euro lägen. Und diese 16,50 Euro fänden sich im Chart auch als potenzielles, charttechnisches Kursziel wieder. Darüber hinaus wirke die Enttäuschung über die Bilanz überzogen, denn:


Umsatz und Gewinn hätten gegenüber dem Vorjahresquartal solide zugelegt. Was die Marktteilnehmer gestört habe, sei der Dividendenvorschlag gewesen. Denn nachdem die Telekom für 2018 0,70 Euro Dividende ausgeschüttet habe, sollten es für 2019 nur 0,60 Euro sein. Aber die Deutsche Telekom habe da von einer "Mindestdividende" von 60 Cent gesprochen. Die damit übrigens angehoben worden sei, denn diese untere Schwelle habe vorher bei 50 Cent gelegen. Und die Senkung gegenüber der 2018er Dividende basiere auf der noch offenen Lage in Bezug auf die entstehenden Kosten bei der Telekom-Tochter T-Mobile US mit Sprint und könne in den kommenden Jahren wieder steigen. Hinzu komme, dass die Telekom im Zuge dieser Bilanz die Prognose für das Gesamtjahr angehoben habe. Das sei alles nicht gerade eine Basis, um noch allzu lange gegen den Gesamtmarkt abwärts zu laufen, zumal die Aktie jetzt in eine Unterstützungszone eingetaucht sei.

Diese charttechnische Auffangzone beginne bei 14,65 Euro, wo derzeit die untere Begrenzung des im Februar etablierten Aufwärtstrendkanals zu finden sei und reiche bis hinauf zur derzeit knapp unterbotenen 200-Tage-Linie bei 15,11 Euro. Mit Blick auf die durch diese fünf Wochen währende Korrektur überverkaufte Markttechnik wäre diese Konstellation für risikofreudige Marktteilnehmer eine interessante Chance, der alten Regel zu gehorchen: Aktien kaufe man wenn, dann nahe am Aufwärtstrend. Das Kursziel: Entweder das bisherige Jahreshoch bei 16,26 Euro oder, im günstigeren Fall, die obere Begrenzung des Trendkanals, die sich derzeit bei 16,48 Euro bewege.

Risikofreudige Anleger, die der Telekom-Aktie zutrauen würden, das sich auf charttechnischer Basis anbietende Kursziel von 16,26 Euro zu erreichen, könnten von diesem Szenario durch einen Open End Turbo Long-Optionsschein (WKN ST8QE6) mit einem Hebel von 10,56 überproportional profitieren. Erreiche die Deutsche Telekom das bisherige Jahreshoch bei 16,26 Euro, würde der Turbo Long Optionsschein einen Kurs um 2,65 Euro erreichen, was einem Kursgewinn von 86 Prozent entsprechen würde. Zur Absicherung der Position wäre ein Stoppkurs um 14,50 Euro in der Aktie zu überlegen, knapp unterhalb der mittelfristigen Aufwärtstrendlinie. Dieses Niveau von 14,50 Euro würde einem Kurs von 0,90 Euro im Turbo Long-Optionsschein entsprechen, woraus sich für diesen Trade ein Chance/Risiko-Verhältnis von ca. 2:1 ergeben würde. (27.11.2019/oc/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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