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thyssenkrupp Short: 91-Prozent-Chance - Optionsscheineanalyse


02.12.2019
boerse-daily.de

Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Harald Zwick von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Open End Turbo Short (ISIN DE000HZ50XY4/ WKN HZ50XY) der UniCredit auf die Aktie von thyssenkrupp (ISIN DE0007500001/ WKN 750000) vor.

Aktionäre von thyssenkrupp würden von der neuen Chefin Martina Merz eine klare Turnaround-Strategie fordern, weil sie langfristig eine Abwicklung der Stahl-Sparte befürchten würden. Bei der Bilanzveröffentlichung am 21. November 2019 hätten hohe Verluste präsentiert werden müssen. Die Prognose für das kommende Geschäftsjahr falle ebenfalls wenig rosig aus, nachdem die geplante Restrukturierung mittelfristig enorme Mittel verschlinge. So stehe ein geplanter Börsengang bzw. ein Verkauf der profitablen Aufzugs-Sparte im Raum, um die Restrukturierung zu stemmen. Der geschätzte Wert der Aufzugs-Sparte liege zwischen 15 und 20 Milliarden Euro. Betrachtt man die Stahl-Sparte in Europa isoliert, so sei schon lange kein Geld mehr verdient worden. thyssenkrupp stecke seit zehn Jahren in der Dauerkrise. Dementsprechend präsentiere sich auch die Kursentwicklung, die zu einer Short-Strategie einlade.


Die Probleme bei thyssenkrupp würden sich auch im Chart manifestieren, wo der Kurs die letzten zehn Jahre in einer Seitwärtsrange verweile. Diese Range münde Anfang 2018 durch massive Ausverkäufe in einen Abwärtstrend. Es sei auch jener Bereich zwischen 12 und 13 Euro unterschritten worden, wo sich in den vergangenen Jahren immer ein Boden gefunden habe. Die aktuelle Seitwärtsbewegung sei durch den Ausverkauf am 21. November bei sehr hohen Umsätzen nach unten verlassen worden. Werde hier die Unterstützung bei 11,10 Euro geknackt, sei der Weg zum Level bei 10,10 Euro frei. Mit einem Turbo Bear Open End Zertifikat könne von dieser Marktlage profitiert werden.

Mit einem Open End Turbo Short (WKN HZ50XY) könnten risikofreudige Anleger, die einen fallenden Kurs von thyssenkrupp erwarten würden, überproportional mit einem Hebel von 8,19 profitieren. Der Abstand zur Stopp-Loss-Barriere betrage dabei 11,89 Prozent. Der Einstieg in diese spekulative Position biete sich dabei stets unter der Beachtung eines risikobegrenzenden Stoppkurses an.

Dieser könnte beim Basiswert bei 12,16 Euro liegen. Im Open End Turbo Short ergebe sich daraus ein Stoppkurs bei 0,61 Euro. Für diese spekulative Idee betrage das Chance-Risiko-Verhältnis dann 1,6 zu 1, nachdem das Kursziel bei 2,67 Euro liege (10,10 Euro beim Basiswert). (02.12.2019/oc/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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