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Inline-Optionsschein auf Commerzbank: Chance von 232 Prozent p.a. - Optionsscheineanalyse


03.12.2019
boerse-daily.de

Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Die jüngste, am 7. November vorgelegte Quartalsbilanz machte das Dilemma der Commerzbank (ISIN DE000CBK1001/ WKN CBK100) wieder einmal deutlich: Trotz aller Bemühungen kommt das Geldhaus in diesem für Banken so problematischen Umfeld negativer Zinsen nicht vom Fleck. Was kurzfristig auch für die Aktie gelten dürfte, wodurch sie für einen Inline-Optionsschein (ISIN DE000SR4BLE7/ WKN SR4BLE) der Société Générale interessant wird, mit dem es sich von dieser Situation überproportional profitieren ließe, so Ronald Gehrt von "boerse-daily.de" in seiner aktuellen Veröffentlichung.

Im Vorfeld der am 7. November auf den Tisch gelegten Bilanz des dritten Quartals hätten die Marktteilnehmer den Kurs der Commerzbank-Aktie an die massive Widerstandszone 5,93/6,08 Euro gezogen, in der Hoffnung, dass das Zahlenwerk gut genug sein würde, um der Aktie zum Befreiungsschlag aus der seit August das Geschehen dominierenden Seitwärtsspanne zu verhelfen. Aber ein Blick auf den Chart zeige schon: Da habe man sich verhoben. Die Commerzbank habe im Zuge dieser Bilanz ihre Prognose für den Konzern-Jahresüberschuss 2019 reduziert. Jetzt sehe man diesen unter dem des Vorjahres, zuvor sei man noch von einer leichten Steigerung ausgegangen.

Das sei enttäuschend genug gewesen, um die Akteure davor abzuhalten, den Ausbruch zu versuchen, man hätte wenigstens ein "es hätte schlimmer kommen können" gebraucht, um an einem derart markanten Widerstandsbereich wie dem um 6 Euro, der bis in den Februar zurückreiche, vorbeizukommen. Die Aktie habe sang- und klanglos wieder nach unten gedreht, aber:


So schwach, dass das bärische Lager die Aktie an oder sogar unter die Unterstützungszone, die durch das Rekordtief vom August und dessen Test im Oktober bei 4,66/4,69 Euro entstanden sei, hätte drücken können, sei die Bilanz auch wieder nicht gewesen. Der Abgabedruck habe relativ bald und deutlich oberhalb dieser entscheidenden Unterstützungszone verloren.

Seither laufe die Commerzbank-Aktie inmitten dieser Handelsspanne zwischen 4,66 und 6,08 Euro seitwärts. Und mit Blick auf den relativ großen Abstand von derzeit etwa 10 bis 15 Prozent zu den jeweiligen Begrenzungen dieser Handelsspanne bestehe eine realistische Chance, dass die Aktie in dieser Handelsspanne bis zum Laufzeitende des hier vorgestellten Inline-Optionsscheins am 17. Januar 2020 verbleibe.

Mit einem Inline-Optionsschein auf die Commerzbank (WKN SR4BLE) könnten risikofreudige Anleger eine maximale Rendite von 18,76 Prozent oder 232 Prozent p.a. erzielen, wenn sich die Aktie bis einschließlich 17.01.2020 durchgehend über der unteren Knockout-Schwelle von 4,40 Euro und unterhalb der oberen Knockout-Schwelle von 6,40 Euro bewege. Zur Vermeidung eines Knockouts sollte man sich den vorzeitigen Ausstieg aus dieser Position überlegen, falls die Aktie die derzeitige Handelsspanne mit Kursen über 6,08 Euro oder unter 4,66 Euro verlassen sollte. (03.12.2019/oc/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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