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Großer Sicherheitspuffer beim Credit Suisse Zertifikat auf die Osram Licht AG als Absicherung in volatilen Märkten


08.11.2018
Credit Suisse

Zürich (www.zertifikatecheck.de) - Das Börsenumfeld für Aktien war besonders in den vergangenen Wochen von deutlicher Nervosität geprägt, so die Credit Suisse AG in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Die Kurse einzelner Unternehmen schwankten stark. Ein Beispiel dafür ist das im MDAX notierte Hightech-Unternehmen Osram Licht AG. Gerade in solch volatilen Märkten können Zertifikate mit tiefen Barrieren und hohen Sicherheitspuffern ihre Stärken besonders ausspielen. Ein entsprechendes Zertifikat auf die Osram Licht AG hat nun die Credit Suisse wieder aufgelegt: Mit dem CS 3,65 Memory Express Deep 12/2018 bis 12/2024 (ISIN DE000CS8B8E8/ WKN CS8B8E) auf Osram Licht AG (ISIN DE000LED4000/ WKN LED400) haben Anleger die Möglichkeit, einen Bonus von jährlich 3,65 Prozent je Zertifikat einzustreichen, der auch nachträglich realisierbar ist. Der Sicherheitspuffer bei diesem Zertifikat beträgt 70 Prozent, die Barriere wird kontinuierlich betrachtet. Als Basiswert dient die Aktie der Osram Licht AG. Die Zeichnungsfrist läuft noch bis 14. Dezember, vorbehaltlich einer vorzeitigen Schließung. Der Nennbetrag je Zertifikat beträgt 1.000 Euro. Die maßgebliche Börse ist das elektronische Handelssystem XETRA.

Das Zertifikat hat eine maximale Laufzeit von sechs Jahren. Allerdings kann es jährlich zu einer vorzeitigen Rückzahlung kommen, wenn der Basiswert an einem der Beobachtungstage auf oder über der jeweiligen Rückzahlungsschwelle von 100 Prozent, bezogen auf den Schlusskurs vom 14. Dezember 2018, liegt. In diesem Fall wird das Zertifikat zum Nennbetrag von 1.000 Euro zuzüglich der Bonuszahlung und gegebenenfalls ausgefallener Bonuszahlungen zurückgezahlt. Notiert der Basiswert an einem der Beobachtungstage allerdings unter der Rückzahlungsschwelle verlängert sich die Laufzeit des Zertifikats automatisch um ein Jahr. Dieser Turnus kann sich theoretisch bis zum Laufzeitende jährlich wiederholen.

Für die Zahlung des jährlichen 3,65 Prozent Bonus muss der Basiswert an einem der Beobachtungstage auf oder über der Bonusbarriere notieren, die bei 30 Prozent des Startwerts vom 14. Dezember 2018 festgesetzt ist. Durch die eingebaute Memory-Funktion kann der Bonus auch nachträglich realisiert werden. Voraussetzung dafür: Der Basiswert muss an einem der weiteren Beobachtungstage auf oder über der 30 Prozent Barriere notieren.

Kommt es nicht zu einer vorzeitigen Rückzahlung des Zertifikats können drei Szenarien am Laufzeitende für den Anleger eintreten:

Im Idealfall notiert die Aktie der Osram Licht AG während der gesamten Laufzeit niemals unter der Barriere von 30 Prozent, die kontinuierlich betrachtet wird. Dann erhält der Anleger das Zertifikat zum Nennbetrag von 1.000 Euro plus Bonuszahlung und möglicher ausgefallener Bonuszahlungen zurück.

Auch wenn der Basiswert während der Laufzeit mindestens einmal unter die Barriere von 30 Prozent sinkt, kann der Anleger das Zertifikat zum Nennbetrag von 1.000 Euro zuzüglich Bonus und ausgefallener Bonuszahlungen erhalten. Dafür muss die Aktie von Osram am Laufzeitende lediglich auf oder über dem Schlusskurs vom 14. Dezember 2018 notieren.


Falls nun aber die Aktie der Osram Licht AG während der Laufzeit mindestens einmal unter der besagten Barriere lag und auch am letzten Beobachtungstag unter dem Startwert vom 14. Dezember 2018 notiert, werden dem Anleger eine gewisse Anzahl an Aktien der Osram Licht AG ins Depot gebucht. Diese Anzahl entspricht dem Bezugsverhältnis, das berechnet wird, indem der Nennbetrag von 1.000 Euro je Zertifikat durch den Startwert des Basiswerts dividiert wird. Auch in diesem Szenario ist eine Bonuszahlung möglich, sofern der Basiswert am letzten Beobachtungstag auf oder über der Bonus Barriere von 30 Prozent notiert.

Bodo Gauer, Leiter Structured Retail Products Deutschland und Österreich bei der Credit Suisse (Deutschland) AG: "Dieses Produkt weist eine sehr niedrige Barriere von 30 Prozent des Startwerts auf. Der Anleger hat in diesem Fall also einen Sicherheitspuffer von 70 Prozent. Gerade in turbulenteren Märkten spielen diese Produkte ihre Stärken, nämlich genau diese tiefen Barrieren, aus. Wir spüren eine erhöhte Nachfrage nach dieser Art von Zertifikat."

Risiken:

Risiko des Wertverlusts bzw. Totalverlusts:
Liegt der Basiswert während der Beobachtungsperiode mindestens einmal unter der Barriere (kontinuierliche Betrachtung) und unterschreitet der Basiswert am Letzten Beobachtungstag 100,00% des Startwertes (Schlusskursbetrachtung), erhält der Anleger nicht den Nennbetrag des Zertifikats zurückgezahlt, sondern lediglich eine dem Bezugsverhältnis entsprechende von Aktien des Basiswerts geliefert. Der Wert der gelieferten Aktien kann erheblich unter dem Wert liegen, den der Anleger ursprünglich für das Zertifikat gezahlt hat. Ist der Basiswert am Letzten Beobachtungstag wertlos, erleidet der Anleger einen Totalverlust. Ferner nimmt der Anleger nicht an Kurssteigerungen des Basiswertes teil. Das bedeutet, dass er einen Rückzahlungsbetrag von maximal EUR 1.000,00 je Zertifikat (zzgl. ggf. anfallender Bonuszahlungen) erhält.

Bonitäts-/ Emittentenrisiko:
Anleger sind dem Risiko ausgesetzt, dass die Emittentin ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat nicht erfüllen kann, beispielsweise im Falle einer Insolvenzgefahr, eines Sanierungsverfahrens oder einer Insolvenz und/oder einer in diesem Zusammenhang getroffenen behördlichen Anordnung. Eine Verringerung der Bonität der Emittentin führt zu einem Sinken des Marktwerts des Zertifikats. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich. Das Zertifikat unterliegt als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung.

Marktpreisrisiko:
Der Anleger trägt das Risiko, dass der Wert des Zertifikates während der Laufzeit insbesondere durch die unter Ziffer 4 genannten marktpreisbestimmenden Faktoren nachteilig beeinflusst wird und/oder deutlich unter dem Erwerbspreis liegen kann.

Physische Lieferung:
Mögliche Kursverluste zwischen dem Letzten Beobachtungstag und tatsächlicher Lieferung der zu liefernden Aktien des Basiswertes gehen zu Lasten des Anlegers.

Kündigungs - und Wiederanlagerisiko:
Die Emittentin kann ein außerordentliches Kündigungsrecht zu einem für den Anleger ungünstigen Zeitpunkt ausüben. Ein außerordentliches Kündigungsrecht besteht beispielsweise bei der Einstellung der Notierung oder dem Wegfall des Basiswertes, Gesetzesänderungen, Steuerereignissen oder dem Wegfall der Möglichkeit für die Emittentin die erforderlichen Absicherungsgeschäfte zu tätigen. In diesem Fall besteht das Risiko, dass der Anleger nicht in der erwarteten Weise an der Rendite des Zertifikates teilnehmen kann und dass er den ausbezahlten Betrag nur zu schlechteren Bedingungen wieder anlegen kann. Dieses Wiederanlagerisiko trägt der Anleger auch im Falle einer Vorzeitigen Rückzahlung des Zertifikates. (08.11.2018/zc/n/a)



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