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Mit PayPal einkaufen: Neues Top-Feature soll anderen Zahlungsmöglichkeiten Konkurrenz bereiten


21.05.2020
zertifikatecheck.de

Bad Marienberg (www.zertifikatecheck.de) - Das kontaktlose Bezahlen ist seit der Corona-Krise eine beliebte Alternative. Neben Girocard, Google Pay, Bitcoin und Co. steigt jetzt auch PayPal in das Geschäft ein. Das Unternehmen bietet eine eigene Funktion an, mit der es möglich sein soll, via Smartphone kontaktlos zu bezahlen. Allerdings setzt PayPal nicht auf die fortschrittliche NFC-Technologie, sondern auf den etwas veralteten QR-Code.

Derzeit ist Hygiene das wichtigste Gut. Jedoch sammeln sich überall Bakterien, auch auf dem Zahlenfeld an der Kasse. Es ist deswegen nicht verwunderlich, dass Menschen in der heutigen Zeit auf die kontaktlose Bezahlmethode umsteigen. Der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Helmut Schleweis, forderte die Kunden sogar auf, die kontaktfreie Zahloption zu nutzen. Dadurch kann "das Ansteckungsrisiko deutlich minimiert werden".

Es ist also nicht verwunderlich, dass auch PayPal auf diesen Trend aufsteigen möchte. Und deshalb stellte das Unternehmen erst kürzlich ein neues Feature vor, mit dem die Benutzer via Smartphone bezahlen können. Selbst kleine Läden oder Restaurants sollen die Möglichkeit bekommen, dieses Feature zu integrieren - auch dann, wenn kein entsprechendes (Kassen-) System vorhanden ist.

So funktioniert das neue PayPal Feature


Teilnehmende Unternehmen müssen lediglich einen QR-Code ausdrucken und dem Kunden vorlegen. Der Kunde scannt diesen Code mit seinem Smartphone, gibt den zu zahlenden Betrag an und abschließend bestätigt er die Zahlung. Dadurch wird die überwiesene Summe dem Firmen-Konto des Unternehmens gutgeschrieben. PayPal plant, diesen Service bis zum 13. September 2019 kostenlos für Unternehmen anzubieten. Für Kunden wird dieses Feature wohl kostenlos bleiben.


  • Hintergrund: PayPal startet kontaktlose Zahlung per QR-Code | waz.de

Bargeldlose Zahlungen im Trend


Unternehmen bevorzugen logischerweise die Zahlung mit Bargeld. Auf diese Weise können Ladenbesitzer die teilweise horrenden Gebühren der Zahlungsdienstleister umgehen. Aufgrund der Deckelung der Transfergebühren von Kredit- und Bankkarten durch die EU im Jahr 2015 sind auch diese Zahlungsmethoden in fast jedem Ladengeschäft gängig.

Dennoch bevorzugt der Kunde eine kontaktlose Bezahlung. Eine Sprecherin der Deutschen Kreditwirtschaft (DK) der Deutschen Presse-Agentur teilte mit, dass im März mehr als die Hälfte der Zahlungen kontaktlos durchgeführt wurden. Zum Vergleich: Im Dezember 2019 habe der Anteil bei nur 35 Prozent gelegen. Ein deutlicher Anstieg innerhalb weniger Monate.

PayPal und andere Zahlungsoptionen


Girokarte, Google Pay, Apple Pay, PayPal und Bitcoin sind mögliche kontaktlose Zahlungsoptionen. Jedoch hinkt PayPal hier etwas hinterher, denn die anderen Optionen nutzen die fortschrittlichere Technologie, nämlich NFC - bzw. bei Bitcoin ist diese nutzbar.


Die Near Field Communication (übersetzt Nahfeldkommunikation) bietet die Möglichkeit an, elektronische Daten kontaktlos auszutauschen. PayPal hingegen arbeitet mit dem etwas veralteten QR-Code.

Corona-Ansteckungsrisiko mit kontaktlosem Zahlen verringern?


Bargeld ist von Keimen nur so bedeckt. Einige Studien deuten sogar darauf hin, dass unser Papiergeld Bakterien und Viren enthält und dass dieses zur Ausbreitung von Krankheiten führen kann. Und China desinfizierte Bargeld, um die weitere Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern. Aber wie gefährlich ist unser Bargeld eigentlich?

Die Weltgesundheitsinformation (WHO) gab keine offizielle Warnung oder Erklärung für die Verwendung von Bargeld aus. Stattdessen riet sie dazu, die Hände nach dem Umgang mit Geld oder Lebensmittel zu waschen. Gefährlich wird das Corona-Virus nämlich nicht auf der Haut, sondern dann, wenn man die infizierte Hand zu Mund, Nase oder Auge führt. (21.05.2020/zc/n/a)





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