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Wave-Optionsscheine auf den DAX: Schwieriges Fahrwasser - Optionsscheinenews


20.11.2017
X-markets by Deutsche Bank

Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - X-markets by Deutsche Bank hat u.a. einen Wave XXL-Call-Optionsschein (ISIN DE000DM1PGQ9/ WKN DM1PGQ) und einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000DM2Y5Z9/ WKN DM2Y5Z) auf den DAX (ISIN DE0008469008/ WKN 846900) emittiert, wie aus der Veröffentlichung "X-press Trade" der Deutschen Bank hervorgeht.

Die Erholungstendenzen vom Vortag hätten sich zum Wochenschluss als Bullenfalle entpuppt, denn der Freitag habe im DAX mit einem erneuten Kursverlust geendet. Dabei seien die Blue Chips zunächst noch schwungvoll in den Handel gestartet und bis auf das Tageshoch bei 13.090 Zählern geklettert. Letztlich habe die Kraft jedoch nicht für einen Angriff auf den dortigen Widerstand gereicht, stattdessen seien die Notierungen rund 100 Punkte tiefer ins Wochenende gegangen gegeben. Das bedeute:


Mit dem Rutsch unter die wichtige 13.000er Barriere sei der DAX wieder in schwierigeres Fahrwasser geraten; gelinge die schnelle Rückeroberung dieser psychologisch bedeutsamen Hürde nicht, könnte sich die Korrektur noch einmal ausweiten. Und genau danach sehe es vorbörslich aus, denn nach dem überraschenden Jamaika-Aus in Berlin sei der DAX heute Morgen bereits in Richtung des Korrekturtiefs vom vergangenen Mittwoch (12.848 Punkte) abgerutscht.

Politische Börsen hätten bekanntlich zwar kurze Beine, doch zum Wochenauftakt müsse sich nun erst zeigen, wie schnell die Bullen das Ruder wieder herumreißen könnten. Oberhalb von 13.000 Punkten bestünden (jedenfalls aus charttechnischer Sicht) gute Chancen auf einen weiteren Zwischenspurt bis 13.095/13.100 Punkte. Bei dem Erholungsversuch seien die deutschen Blue Chips in dieser Woche jedoch weitgehend auf sich alleine gestellt, da an der Wall Street am Donnerstag gar nicht (Thanksgiving) und am Freitag nur verkürzt gehandelt werde.

Anleger, die steigende DAX-Kurse erwarten würden, könnten mit dem Wave-Call der Deutschen Bank auf ein solches Szenario setzen. Der Basispreis betrage 11.850,25, die Knock-Out-Schwelle 11.850,25. Der aktuelle Hebel liege bei 11,33. Den Kurs sehe man bei 10,85 (Stand: 20.11.2017, 08:26). Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei, könnte mit dem Wave-Put der Deutschen Bank (Basispreis: 14.327,97, Knock-Out-Schwelle: 14.327,97, aktueller Hebel: 9,52, Kurs: 14,27 (Stand: 20.11.2017, 08:26)) auf fallende Kurse setzen. (20.11.2017/oc/n/i)



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