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Express-Zertifikat auf Deutsche Bank: Gebraucht, aber gut in Schuss - Zertifikateanalyse


06.05.2021
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe ein Express-Zertifikat (ISIN DE000HW4UW99/ WKN HW4UW9) von HVB onemarkets auf die Aktie der Deutschen Bank (ISIN DE0005140008/ WKN 514000) vor.

Quartalsberichte von der Deutschen Bank, das habe zuletzt schrumpfende Einnahmen und hohe Verluste geheißen, garniert mit zahlreichen Skandalen. Doch das Blatt habe sich gewendet. Inzwischen fahre das Bankhaus wieder kräftige Gewinne ein. So auch im ersten Quartal: 908 Mio. Euro hätten die Frankfurter von Januar bis März verdiente (Vorjahr: minus 43 Mio. Euro) - das beste Ergebnis seit sieben Jahren. Den meisten Gewinn habe das Investmentbanking beigesteuert: Vor Steuern seien es 1,5 Mrd. Euro und damit 134 Prozent mehr als im Vorjahr gewesen. Zudem habe das Finanzhaus davon profitiert, dass es im ersten Quartal deutlich weniger Firmenpleiten gegeben habe als befürchtet. Die Risikovorsorge habe daher auf 69 Mio. Euro zurückdreht werden können.


Die Bank habe zudem betont, dass auch die Vorsteuergewinne im Privatkunden- und Unternehmensgeschäft sowie der Vermögensverwaltung "deutlich" gewachsen seien. "Diese Ergebnisse bestärken uns in unserer Erwartung, dass wir unsere Ziele für 2022 erreichen werden", habe CEO Christian Sewing bilanzierte. Diese sähen vor, die Eigenkapitalrendite nach Steuern bis dahin auf 8,0 Prozent zu steigern. Im ersten Quartal habe der Wert mit 7,4 Prozent bereits in der Nähe des Ziels gelegen. Gleichzeitig habe sich Sewing angesichts der Zuwächse im Investmentbanking etwas zuversichtlicher für das Gesamtjahr gezeigt. Die Erträge sollten im Vergleich zum Vorjahr nun in etwa unverändert bleiben. Bislang sei die Bank von einem Rückgang ausgegangen. Was die Deutsche Bank als Anlage derzeit interessant mache, seien laut Marktbeobachtern aber noch zwei weitere wichtige Punkte: Die Zinsstrukturkurve und die Tatsache, dass die Aktie noch vergleichsweise günstig zu haben sei.

Mutige Anleger, die daher weiter steigende Kurse erwarten, könnten einen Blick auf ein Express von HVB onemarkets werfen, das bereits seit 2017 am Markt ist, so die Experten vom "ZertifikateJournal". Das Papier werde im Dezember zu 1.408 Euro - entsprechend einer Rendite von 34,2 Prozent getilgt - , wenn Aktie dann bei mindestens 12,825 Euro stehe, also 13,2 Prozent höher als heute. Schaffe sie das nicht und notiere auch im Oktober 2022 noch unter dieser Marke, entscheide die knapp 25 Prozent entfernt liegende Absicherungsschwelle darüber, ob das Express zumindest zum Nennbetrag oder entsprechend der Kursentwicklung der Aktie getilgt werde. (Ausgabe 17/2021) (06.05.2021/zc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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