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Inline-Optionsschein auf NVIDIA: Chance von 99,16 Prozent p.a.! - Optionsscheineanalyse


07.11.2023
boerse-daily.de

Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Ingmar Königshofen von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Inline-Optionsschein (ISIN DE000SU0R6V8/ WKN SU0R6V) der Société Générale auf die Aktie von NVIDIA (ISIN US67066G1040/ WKN 918422) vor.

Der Chart von NVIDIA zeige aktuell eine Verschnaufpause vom ungehinderten Kursanstieg. Die hohen KGVs und der staatliche Eingriff seitens der USA in Form von Exportbeschränkungen nach China hätten die Aufwärtssequenz vorerst unterbrochen. Auch Auswüchse bei den Preisen von mehr als 30.000 USD pro Chip sollten nicht lange Bestand haben.

Kaum ein anderes Unternehmen profitiere so stark vom Boom der Künstlichen Intelligenz (KI) wie NVIDIA. Mit den Grafikprozessoren würden leistungsstarke Programme wie ChatGPT trainiert. Mittlerweile sei das Unternehmen aus dem Silicon Valley der mit Abstand wertvollste Chipanbieter der Welt. Doch nun gerate NVIDIA im Technologiestreit zwischen den USA und China zwischen die Fronten. Im Wettlauf um die Entwicklung von KI hätten die USA ihre Beschränkungen für Chiplieferungen nach China verschärft. Schnell habe der Konzern abgespeckten Versionen seiner KI-Chips entwickelt, um weiterhin nach China exportieren zu können. Nach bisherigen Angaben habe NVIDIA für diese Chipsysteme Aufträge im Wert von rund fünf Milliarden Dollar erhalten. Es sei unklar, wie viel davon erfüllt werden könne, bevor die neuen US-Beschränkungen in Kraft treten würden.

Bis zur Kurskorrektur beginnend mit Ende November 2021 habe das Papier von NVIDIA eine beeindruckende Aufwärtssequenz hingelegt. Vom 15. November 2012 bis zum 10. November 2021 habe der Aktienkurs um rund 11.500 Prozent aufgewertet. Was gefolgt sei, sei eine erste Korrektur bis zum 13. Oktober 2022 gewesen, in der der Kurs in der Spitze um rund 68 Prozent nachgegeben habe.


Mittlerweile sei das alte All Time High aus dem Jahre 2021 bei 346,47 USD übertroffen und ein neues am Level von 502,66 USD etabliert worden. Gleichzeitig sei aber der Aufwärtstrend durchbrochen und die erste Seitwärtsrange seit langem gebildet worden. Die Exportbeschränkung nach China und das hohe erwartete KGV 2023/24 von 28,95 würden einstweilen für eine schaumgebremste Kursentwicklung sorgen.

In einer angenommenen Fortsetzung dieser Seitwärtsrange bis maximal zum 15.03.2024 könnte eine Inlineoption das richtige Werkzeug sein, um aus der Lage Kapital zu schlagen. Denn die außergewöhnliche Marktposition könne nicht ewig anhalten. Bill Gates sehe den technologischen Vorsprung von NVIDIA schrumpfen, nachdem all diese Halbleiter von spezialisierten Firmen mit denselben Chip-Werkzeugen hergestellt würden. Die Übertreibung manifestiere sich auch in den Verkaufspreisen. Manche KI-Chips von NVIDIA würden mehr als 30.000 USD das Stück kosten. Dies locke Konkurrenten wie AMD, Amazon, Google, Intel oder auch Microsoft in den Markt.

Mit dem Inline-Optionsschein bezogen auf die Aktie von NVIDIA könnten risikofreudige Anleger einen maximalen Auszahlungsbetrag von 10,00 Euro erzielen. Dafür müsse sich der Kurs bis einschließlich 15.03.2024 durchgehend innerhalb der für den Inline-Optionsschein maßgeblichen Spanne zwischen 320,00 USD auf der Unterseite und 680,00 USD auf der Oberseite bewegen. Gerechnet vom Stand des Scheins am 06. November 2023 um 20.15 Uhr (Briefkurs 7,39 Euro) würde dies einem annualisierten Kursgewinn von 99,16 Prozent entsprechen.

Werde eine der beiden Knock-out-Schwellen erreicht, trete ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ein. Falls der Kurs unter den Supportbereich bei 346,47 USD falle oder über den Widerstand bei 637,16 USD klettere, sollte zur Vermeidung eines Knock-outs der vorzeitige Ausstieg aus der spekulativen Position erwogen werden. Der Preis des Inline-Optionsscheins reagiere während der Laufzeit darauf, ob die Möglichkeit des Erreichens einer der beiden Schwellen zu- oder abnehme. (07.11.2023/oc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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