TSMC hat erneut die Erwartungen geschlagen, sollte dieses Produkt nun vergleichbar vorbestellt werden könnte Samsung endlich die Durststrecke beenden. Charttechnisch sieht es solangsam nach Bodenbildung aus.
53000 KRW ist ein solider Widerstand, gepaart mit einem 2025 KGV von 8,3 kann man jetzt eine erste Tranche kaufen. nächste Unterstützung bei 46000 und ca 42000 Krw. Dazu verfügt SE noch über ordentlich Nettocash.
Ich war eigentlich davon ausgegangen dass Samsung wegen des Freihandelsabkommens nicht von den Zöllen auf Mexiko betroffen sein würde aber das sind sie durchaus. Der Chefwechsel mit Fokus auf Rückgewinnung von Marktanteilen im Chipmarkt kommt weder hier noch bei SK Hynix gut an denn die Ankündigung des neuen CEO klingt stark nach Preiskampf. Man packt sein Geld vermutlich doch besser in ein aufsteigendes Unternehmen wie Xiaomi als auf einen Turnaround zu hoffen.
Das wird dazu führen, dass der Won abstürzt und der Yen steigt, was meistens schlecht für den Nikkei ist. Deutschland ist dagegen ein Anker der Stabilität, weil der koreanische Präsident nun das Militär einsetzt. Auch in Südkorea ist der Kern des Anstosses ein Haushaltsstreit, wie in Frankreich. Da man nicht weiß, wie sich das Militär verhalten wird, das in Korea oft eigene Ambitionen brutal durchgesetzt hat, würde ich alle koreanischen Titel abstoßen, es sei denn der Präsident wird in den nächsten Stunden abgesetzt.
Samsung hat im vierten Quartal operativ zwar deutlich mehr verdient, verfehlte aber die Erwartungen der Experten deutlich. Der südkoreanische Elektronikriese geht für die Monate Oktober bis Dezember zwar davon aus, dass sich der operative Gewinn in Höhe von 6,5 Billionen Won (etwa 4,3 Milliarden Euro) im Jahresvergleich um das Doppelte steigerte. Verglichen mit dem dritten Quartal ging der operative Gewinn jedoch um knapp 30 Prozent zurück. Laut einer von Südkoreas amtlicher Nachrichtenagentur Yonhap durchgeführten Umfrage verfehlte das Unternehmen die Prognosen der Experten im Schnitt um knapp 16 Prozent. Der Aktienkurs von Samsung Electronics stieg dennoch bis zum Mittag (Ortszeit) um mehr als drei Prozent. Der Anstieg wird jedoch vor allem auf eine aktuelle Aussage des Nvidia-Firmenchefs Jensen Huang zurückgeführt.
Dieser deutete während der derzeit in Las Vegas stattfindenden Technik-Messe CES an, dass Samsung schon bald die notwendigen Qualifikationen erreichen werde, um sogenannte HBM-Chips (High-Bandwidth Memory) an den US-amerikanischen Marktführer zu liefern. "Sie arbeiten daran. Sie werden Erfolg haben, keine Frage", sagte Huang laut Medienberichten.
Analysten führen die vergleichsweise schwachen Quartalszahlen zum einen darauf zurück, dass sich die Nachfrage bei Smartphones und PCs etwas abgekühlt hat. Vor allem aber hinkt Samsung bei der Entwicklung von leistungsstarken Halbleitern auf dem KI-Markt hinterher. Insbesondere der heimische Wettbewerber SK Hynix setzt das Unternehmen stark unter Druck.
Bei den Geschäftszahlen handelt es sich nur um eine erste Schätzung. Genauere Zahlen wird der Konzern erst zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen, voraussichtlich am Monatsende.
SEM (Samsung noch zu knapp einem Viertel beteiligt) hat einen MLCC aus Keramik entwickelt. Darum gingen beide Aktien im späten Handel hoch. Ausserdem ist Samsung ist der Allianz von OpenAI und Softbank beigetreten. Ebenfalls positiv: die Bestellungen bei Qualcomm sind von Apple rückläufig aber von Samsung gestiegen.
Der Kurs ist in einer Widerstandszone bei KRW 54000-54500. Für ein Kaufsignal müsste die überwunden werden. Aber unter das Tief von KRW 50000 wird es nun wohl nicht mehr gehen es sei denn der NASDAQ stürzt ab.
Samsung hat die Clearingstelle für Hinterlegungsscheine von Luxemburg nach London verlegt bzw zusammengeführt. Das führt dazu, dass sich für Anleger aus der EU der Spread erhöht, weil die Währung doppelt umgerechnet wird. Aus diesem Grund macht es leider kaum noch Sinn, hier investiert zu bleiben, denn direkt kann man die Aktie nicht kaufen.
Der Elektronikkonzern Samsung hat für seine seit zuletzt schwächelnde Halbleiterproduktion einen dicken Fisch an Land gezogen. So schlossen die Südkoreaner eine milliardenschwere Vereinbarung mit dem E-Autobauer Tesla . So soll Samsung den Ki-Chip der nächsten Generation fertigen, teilte das Unternehmen am Montag in Seoul mit. Die Vereinbarung hat einen Wert von umgerechnet 16,5 Milliarden US-Dollar (rund 14 Mrd Euro). Sie läuft bis Ende 2033. Samsung soll den AI6-Chip in seinem neuen Werk in Texas fertigen. https://www.ariva.de/aktien/tesla-inc-aktie/news/...on-tesla-11705201
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Damit ChatGPT und die Konkurrenz langfristig nicht auf dem trockenen Sitzen, haben die Konzerne langfristige Lieferverträge für KI-Chips mit Nvidia, Broadcom und AMD geschlossen. Die Aktien von AMD & Co. sind danach kräftig in die Höhe geschossen. Die Citi ist jetzt überezuegt, dass sich dieses Spiel bei Speicherchips wiederholt. Die Aktien von Micron und SK Hynix könnten daher vor dem nächsten Schub stehen.
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Jensen Huang und Michael Burry sollten sich wohl besser nicht über den Weg laufen. Der "Big Short"-Investor lässt weiterhin kein gutes Haar an Nvidia und warnt auf X davor, dass die USA das KI-Rennen gegen China verlieren werden: "Wenn dies ein KI-Wettlauf ist, pumpen US-Unternehmen Kapital in ein Rennen, das sie strukturell verlieren werden."
Aktien von Samsung Electronics haben am Freitag nach positiv aufgefassten Aussagen des Co-Chefs Jun Young Hyun deutlich zugelegt. Der Samsung-Kurs kletterte am ersten Handelstag des Jahres um bis zu siebeneinhalb Prozent auf 129.400 Won. Damit war die Aktie so teuer wie noch nie - mit 129.200 Won lag der Schlusskurs nur knapp unter dem Rekordhoch. Die Samsung-Papiere verringerten ihren Performance-Rückstand zum KI-Vorreiter Nvidia und dem Smartphone-Rivalen Apple (Apple Aktie) . Aktien von Samsung hatten sich seit dem Sommer verdoppelt und damit besser als die Amerikaner entwickelt, hinken mittelfristig aber weiter deutlich hinter diesen her.
So konnte der Samsung-Kurs in den vergangenen fünf Jahren nur um 60 Prozent zulegen, während sich die Apple-Papiere in diesem Zeitraum mehr als verdoppelt haben. Bei Nvidia summiert sich der Anstieg auf mehr als 1.300 Prozent - der Börsenwert des größten Profiteurs des Booms um die Künstliche Intelligenz hat sich demzufolge mehr als vervierzehnfacht.
In puncto Marktkapitalisierung ist Samsung im Vergleich zu den US-Technologieriesen weiter ein kleines Licht. Der südkoreanische Konzern kommt nach dem jüngsten Kursanstieg auf umgerechnet knapp 530 Milliarden Dollar (Dollarkurs) (rund 450 Mrd Euro). Damit kommen aktuell acht US-Technologietitel auf einen deutlich höheren Börsenwert als Samsung.
Mit 4,5 Billionen Dollar ist Nvidia derzeit das wertvollste Unternehmen der Welt, rund eine halbe Billion vor Apple. Auf Rang drei und vier folgen die Google-Mutter Alphabet (3,8 Billionen) und Microsoft (Microsoft Aktie) (3,6 Billionen). Der starke Anstieg der Samsung-Aktie am Freitag war eine Reaktion auf Aussagen des Co-Chefs Jun Young Hyun, der lobende Reaktionen der Kunden auf die Samsung-Halbleiter des HBM-4-Standards breitbandiger Speicherchips erwähnt hatte. Die in einem Neujahrsgruß an die Angestellten gefallene Anmerkung befeuerte Hoffnungen, die Südkoreaner könnten vor einer Vereinbarung über Lieferungen an Nvidia stehen.
Samsung hatte in dem wichtigen Markt für breitbandige Speicherchips in der Vergangenheit an Boden zu SK Hynix verloren, Ende 2025 aber von steigenden Preisen für entsprechende Speicherchips profitiert. Zudem richten sich die Hoffnungen darauf, dass Samsung mit der nächsten Generation an HBM-Chips wieder im Spiel sein könnte.
Zu dem Anstieg der Samsung-Aktie trug auch das erfolgreiche Börsendebüt des Entwicklers von KI-Chips Biren Technology bei. Die Aktie verdoppelte sich zum Auftakt an der Börse Hongkong nahezu.
Zudem stiegen die südkoreanischen Halbleiterexporte im Dezember um 43 Prozent, was die Bedeutung von Samsung und Rivale SK Hynix im weltweiten Maßstab unterstrich. Zugleich erhöhten Analysten mehrerer asiatischer Häuser ihre Kursziele für Samsung vor den vorläufigen Zahlen in der kommenden Woche.
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KI muss nicht immer Nvidia heißen: Analysten sehen in smarten Brillen den nächsten großen Börsentrend. Warby Parker könnte davon besonders profitieren – dank starkem Service-Modell, wachsendem Markt und ambitionierten Absatzprognosen bis 2026.
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Mit einer aggressiven KI-Strategie an der Seite von Google schürt Samsung neue Hoffnung auf die Rückeroberung der Smartphone-Spitze und lässt die Aktie 7 Prozent springen.
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Apple wächst schneller als alle Rivalen und erobert die Spitze des Smartphone-Markts. Doch steigende Kosten und Chipengpässe werfen ihre Schatten voraus. Wie stabil ist der Vorsprung wirklich?
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Die Bank of America sieht bei Micron trotz bereits starker Kursrallye weiteres Potenzial, getrieben von knappen Speicherchips und starken Preissignalen bei DRAM und NAND.