Bei den eigenen Produkten setze man auf Vereinfachung. „Wir haben herausgefunden, dass wir für die gewerbliche Haftpflichtversicherung 370 verschiedene Produktmodule haben.“ Benutzt würden davon regelmäßig jedoch nur 20 Module, 25 Prozent würden gar nicht genutzt. „Das macht mich fassungslos, denn es kostet auch eine Menge Geld“, so Bäte im Interview weiter. (Ende des Zitats)
13.12.2017 Merrill Lynch hebt Allianz-Ziel auf 188 Euro - 'Underperform' 188,00 EUR 11.12.2017 JPMorgan belässt Allianz auf 'Overweight' - Ziel 228 Euro 228,00 EUR 11.12.2017 Goldman belässt Allianz SE auf 'Buy' - Ziel 217 Euro 217,00 EUR 11.12.2017 Barclays hebt Allianz SE auf 'Equal Weight' - Ziel 204 Euro 204,00 EUR 04.12.2017 Jefferies hebt Ziel für Allianz SE auf 222 Euro - 'Buy' 222,00 EUR
http://www.finanznachrichten.de/...januar-mit-aktienrueckkauf-015.htm FRANKFURT (Dow Jones)--Die Allianz SE startet am 3. Januar 2018 das Anfang November angekündigte Aktienrückkaufprogramm. In einem Zeitraum von bis zu sechs Monaten wird der Versicherungskonzern eigene Aktien für bis zu 2 Milliarden Euro erwerben. Die zurückgekauften Papiere würden ohne Herabsetzung des Grundkapitals eingezogen, bekräftigte die Allianz. ******** Tja, und ich starte mein persönliches Allianz-Aktienzukaufprogramm !
jeder Handelstag in 2018 im Plus. Im Schnitt kauft man bislang 125.000 Aktien je Tag zurück. Wenn man mal die Schlussauktion außer Betracht lässt, ist das schon ein Wort. Wenn das Tempo beibehalten wird, dürften nicht allzu viele rote Tage folgen, sofern der Markt nicht abstürzt. Persönlich gehe ich auch von guten Zahlen für 2017 und einem guten Ausblick aus, den man ja schon zu den Q3 Zahlen ansatzweise in den Raum geworfen hat (EPS Wachstum von 5 Prozent).
Die US-Steuerreform ist für mich noch ein wenig eine Blackbox. Hier im Thread wurden schon mal die Einsparungen geschätzt. Ich bin mir nur nicht sicher, ob PIMCO nicht auch noch größere Verlustvorträge hat, die man nun teilweise abschreiben muss und die das Ergebnis negativ (einmalig) beeinflussen könnten. Die US-Großbanken hatten/haben ja mit ähnlichen Abschreibungen zu kämpfen.
Ich gehe mal aus folgende Gründen von einer Div.-Erhöhung aus.
US - Steuerersparnis + eingesparte Dividende der Aktienrückkäufe ( ca. 500 Mio. ) würden aus meiner Sicht für eine höhere Dividende sprechen. Zuzüglich ein gutes Ebit aus 2017.
Ich rechne persönlich, ohne in die Tiefe zu gehen, mit einer Div. von 8,20 - 8,30 € ( ca. 10 % mehr als Gj. 2016 ). Mal sehen was passiert :-)
..... US - Steuerersparnis + eingesparte Dividende der Aktienrückkäufe (zusammen ca. 500 Mio. ) würden aus meiner Sicht für eine höhere Dividende sprechen.........
Wäre schön, wenn das jetzt nachhaltig gelingen würde. Heute ist kleiner Verfallstag. Da kann der Kursanstieg heute auch etwas diesem Ereignis noch geschuldet sein. Muß man mal schauen wie es dann ab Montag weitergeht, wenn der Markt wieder etwas "freier" agiert. Die nicht mehr so lockere Geldpolitik der FED und der EZB sollten zins- bzw. anleihesensiblen Branchen aus dem Bereich Banken&Versicherungen weiter Unterstützung geben in 2018. Wenn die Gesamtmärkte dann auch weiter halbwegs mitspielen würden, dann wäre noch Luft nach oben bei der Allianz-Aktie. Das laufende Aktienrückkaufprogramm ist sicher auch nützlich, zumal die Aktien eingezogen werden und dadurch der Gewinn durch weniger Aktien zu teilen ist, was dem EPS hilft. Das ARP alleine sollte den Gewinn um ca. 2% schon erhöhen.
Bin mal gespannt , wann sich die Erkenntnis durchsetzt, dass die Allianz und insbesondere Pimco Profiteur der Zinssteigerungen ist. Kann jemand sagen, wie hoch ist die Ebit Steigerung , wenn sich die Zinsen in den USA um 1 Basisspunkt erhöht ?
Die meines Wissens aktuellste und zugleich genaueste Aussage zu den Erwartungen für 2018 findet sich in der Präsentation zu einer Investorenveranstaltung in New York Anfang Januar.
Man erwartet von Seiten der Allianz ein RoE von 13 Prozent (Seite 6), ein EPS von 16,90 Euro, eine Dividende von 8,40 Euro (Seite 8).
Zudem interessant: die Einsparungen von 400 Millionen Dollar jährlich aufgrund der US-Steuerreform wurden ja schon kommuniziert. Mir nicht bekannt war die Höhe der Einmalabschreibungen für 2017: 200 Mio. (Seite 10).
Da die Präsentation wohl Anfang Januar erstellt wurde, gehe ich davon aus, dass etwaige höhere Zinsen noch nicht berücksichtigt wurden.
Das Gerücht bezüglich der XL-Group halte ich nicht für stichhaltig. Der Preis wäre m. E. zu hoch für einen eher schlecht aufgestellten Versicherer. Der Allianz CEO hat sich ja immer gegen Übernahmen um jeden Preis ausgesprochen.
Dank des laufenden ARP und einem wohl konservativen EPS von 16,90 Euro sollte wohl noch Luft nach oben drin sein. Die Dividende ist zudem auch nicht von schlechten Eltern.