die kommunistische Partei Chinas kann sich nicht zwei große Probleme auf einmal leisten: 1. Gesundheit futsch 2. Kohle futsch! daher massive Unterstützung/Manipulation des Aktienmarktes
doch scheinbarbei Einigen hier wieder nicht, das rumjammern über den Kursverfall - sind doch alle fundamental so tolle Werte - versteht deshalb kein Mensch..
vor allem wenn einer hier mit seiner ganzen Kohle in einen Wert reingeht - gerade in der jetzigen Situation - und dann über seinen Kursverlust das Board informiert, ist das alles andere als professionell und läßt darauf schließen, das Einige scheinbar noch sehr unbedarft sind..
vor allem wenn einer hier mit seiner ganzen Kohle in einen Wert reingeht - gerade in der jetzigen Situation - und dann über seinen Kursverlust das Board informiert, ist das alles andere als professionell
Richtig. Die wahren Profis verschweigen ihre Verluste und missglückten Einstiege.
Was "fundamentale" Daten angeht: fundamental gesunde Aktien sind auch diejenigen, die sich nach einem Crash am stärksten wieder erholen. Wenn erst einmal die Panik verflogen ist, wird man sich nämlich immer darauf besinnen, dass das Unternehmen welches hinter einer Aktie steht eigentlich doch ziemlich gut ist, und dass der panikartige Abverkauf wohl doch übertrieben war.
Eins steht fest - wenn dieser Crash irgendwann mal vorbei ist, muss die Nachlese der Ereignisse darin bestehen, dass man fundamental hinterfragen muss, wie unsere Gesellschaft mit Nachrichten und Informationen umgeht.
Niemand kann mehr das Dickicht von Information, Falschinformation und Panikmache durchdringen und sich ein genaues Bild machen, was denn nun Fakt ist. Es ist völlig unmöglich geworden, sich ein sachliches Bild von einer Situation zu verschaffen, welches nicht mit dem nächsten Tweet oder der nächsten Schlagzeile wieder völlig auf den Kopf gestellt wird. Viele haben es schon vergessen, aber sowas hat es ganz einfach in früheren Zeiten nicht gegeben.
Dass durch eine Covid-19-Infektion Menschen sterben werden, ist eine Sache. Die andere ist, dass selbst eine pessimistisch angenommene Sterblichkeit von drei Prozent in keinem Verhältnis dazu steht, dass diese Krankheit ganze Wirtschaftssysteme zum Einstürzen bringen soll. Was in den Medien und am Markt regiert ist die pure irrationale Angst. Aber Angst war aber noch nie ein guter Begleiter.
Ein Anfang wäre, Twitter ersatzlos abzuschalten. Es hat sich als größte Spamschleuder der Menschheitsgeschichte erwiesen, und bringt per Saldo keinen gesamtgesellschaftlichen Vorteil.
Darüber hinaus gehören Trading-Computer abgeschafft. Sie tragen wesentlich zur Krisenanfälligkeit ganzer Volkswirtschafen bei und auch die ausgefeiltesten Computer können am Ende nicht verhindern, dass jedes Mal bei einem Blitzcrash Billionen an Vermögen vernichtet werden.
Sind alles fromme Wünsche, ich weiß. Aber wenn wir nichts aus dieser Woche lernen, dann wird uns sowas immer wieder passieren. Bis irgendwann wirklich unser gesamtes Wirtschaftssystem einstürzt.
Es riecht nach Stabilisierung. Ob es ausreicht wird vielleicht nächste Woche erkennbar. Ich denke die Berichterstattung in den Medien fängt an zu wirken. Eigentlich hatte ich mit einem kurzen Rücksetzer gerechnet. Da habe ich mich verkalkuliert und mein Cash verschleudert. Die alten Probleme sind immer noch da - keine alternative Anlagenmöglichkeiten. Zum Umschichten ist es mir zu unsicher. Da bleibe ich lieber long bei ALV. Für Trump kommt der Einbruch vor den Wahlen ungelegen. Ich bin gespannt was er aus dem Hut zaubert.
Denke auch, sofern jetzt nicht doch noch die absolute Zombie-Apokalypse ausbricht wegen dem Coronavirus, ist das Potenzial nach unten so langsam begrenzt.
Hab zwar diese Woche ein- bis zweimal falsch gelegen mit meiner Einschätzung dass wir den Boden schon gesehen hätten. Aber so ist das nun mal. Jede Marktmeinung wird zur Makulatur, wenn der Markt sie schlicht und einfach nicht teilt.
Andererseits hatte ich das Glück, durchaus sehr deutlich unter dem Höchstkurs von ~233 Euro eingestiegen zu sein. Ein guter Teil meines Verlustes ist nicht (temporär) verlorenes Kapital, sondern nicht abgeschöpfter Kursgewinn gewesen. Hab also die 16 Prozent die die Aktie seit dem Höchtstand verloren hat nicht komplett mitgemacht bezogen auf meinen Einsatz.
Mal verliert man, mal gewinnen die anderen... oder wie das hieß...
aber den perfekten Einstieg wird man schwer finden. Auch Spekulationen auf einen Boden sind sinnfrei, weil jede Meinung subjektiv ist.
Grundsätzlich rechne ich damit, dass der Corona-Virus sich noch deutlicher ausbreitet, allerdings ist bereits Einiges an Unsicherheit in den Kurs eingepreist.
Ich habe bei 223,50 und bei 195 gekauft und ein Kauflimit zu 188 gesetzt, rechne aber nicht damit, dass es bedient wird - freue mich aber bei weiterem Rücksetzer für meine Erben.
Ich glaube hier wird man missverstanden. Es macht Sinn seine eigene Ansichten zur Diskussion zu stellen. Erstens ist man nie sicher ob man alles abgewägt hat und wie das allgemeine Stimmungsbild ist. Warum: Richtiges Timing erhöht die Erfolgsaussichten. Entworfene Strategien können kritisch hinterfragt werden und wichtige Ereignisse können vielleicht berücksichtigt werden. Es geht nicht darum jemand lächerlich zu machen. Selbst abstruse Handlungsweisen können befristet erfolgreich sein. Formulieren von Kommentaren kann hilfreich sein um Gedanken richtig zu sortieren. Als Einzelkämpfer ist man zwar handlungsfrei aber als Team profitiert man aus einem größeren Informationspool. Da bin ich den Profis klar unterlegen. Ab und zu muss ich mich selbst etwas ausbremsen. Ansonsten bin ich mit mir zufrieden.
Allianz ist zwar der Münchener Rück operativ unterlegen, ist aber in jedem Fall ein Basisinvest. Gute und vor allem kontinuierlich gute Zahlen und eine entsprechende Dividenhistorie sprechen für ein Invest.
Higegen wenn ich höre das hier viele Aktionäre davon sprechen diese aktien noch an die Kinderchen zu vererben, da wird mir übel. und dazu muss ich sagen, nichts verstanden! Die Kostolanyzeiten haben keinen Bestand mehr, er war in seiner Zeit das Orakel des Finazwesens, genau wie Buffett oder so manch andere Zeitgenosse, in Deutschland sehe ich da nur Prof. r. Sinn. Zurück zum Thema, die Zeiten ändern sich es gilt meiner Meinung nach jede Chance an der Börse zu nutzen, volatile Märkte wie wir sie gerade haben forden geradezu auf umzudenken, Gewinne realisien, irgendwann wieder einsteigen, Dividenden im auge behalten, am EX Tag dabei sein, bei guten Kursen raus, hin und her macht Taschen leer war einmal, ich mache damit gutes Geld, aber man sollte sich nicht täuschen lassen, viele Fehlinvests, viele Fehlentscheidungen kosten Geld, also muss man Zeit für Analyse und Information investieren.
Allianz ist gerade ein Schnäppchen wird wahrscheinlich bis Jahresende wieder bei 230-250 stehen, in beiden Fällen wieder raus, macht an Rendite? zzgl. der Divi...( 10%, 15% ?)..was gab es auf dem Sparbuch? Strafzinsen?
habe am Freitagnachmittag einen Nachkauf hier getätigt zu 197,00. Mit nur einigen Minuten Abwarten wären 1,5% mehr drin gewesen, aber da war ich zu ungeduldig und vor allem unsicher, weil mein erster Kauf bei 217 erfolgte und ich diesen Kurs nun nicht verpassen wollte.
Nach Fundamentaldaten finde ich überhaupt nicht, dass die MuRe der Allianz überlegen ist. Deshalb habe ich mich auch für das Investment hier entschieden. Obwohl die MuRe nun auch deutlich gefallen ist, sehe ich den Vorsprung immer noch als zu hoch an.
Bis die Allianz für mich gut genug gelaufen ist, um über einen Verkauf nachzudenken, dürfte es bei Betrachtung der bisherigen Performance dauern. Allerdings habe ich hier ein besonders gutes Gefühl, Allianz ist meiner Ansicht nach ein grundsolides Unternehmen.
dann solltest Du mal die Charts betrachten, 200 TAge Linie MRE und Allianz, aussserddem den Verlauf der letzten beiden JAhre dann würdest Du durchaus Unterschiede in der fundamentalen Betrachtung feststellen können, was nicht heisst das die Allianz die schlechtere Aktie ist sondern nur das die MRE in der Gunst der Institutionellen Anleger doch noch einen Schritt voiraus ist, worauf könnte dieser Unterschied begründet sein, Amerikageschäft, Indexzugehörigkeit, Fondskäuferverhalten, ich weiss es nicht.....ich habe von beiden gleich viele im Depot und nutze beide gerne als Cash Reserve was natürlich im Moment nicht funktioniert.....aber die Zahlen werden auch wieder besser
Siehe auch STXE 600 INSURANCE INDEX. Bei MRE habe ich mich zurückgehalten um dem Klumpenrisiko zu reduzieren. NN group hatte ich anvisiert wegen guter Zahlen aber mich letztlich doch wieder davon getrennt um Cash zu generieren. Leider war das Umschichten nicht erfolgreich. Finanztitel sind bei mir hoch gewichtet ALV AXA Coface.
dieses gebashe echt was soll das, wie stehen deutsche Aktien im weltweiten Vergleich da? warum steht der Dax seit 2 Jahren so hoch?
Fakt ist das deutsche Aktien jahrzehntelang niemanden interessiert haben, erst im Zuge der Niedrigzinsen verbunden mit der Suche nach alternativen Anlageformen haben auch die Privatanleger und so mancher Mittelständler verstanden das die Aktie das Produktivkapital eines Landes widerspiegelt.
Eigentlich müsste der Dax bei 20.000 stehen und wäre immer noch nicht überbewertet im wirtschaftsokönomischen Kontext. Was die kurzfristige Betrachtung ergibt ist natürlich ein Aufwärtstrend durchaus erkennbar, verkehrt? schlecht? Aber von Überverkauf kann keine Rede sein, ein Versuch deutschen Unternehmen annähernd ihren Marktwert gerecht zu werden wäre die richtige Interpretation der Hochstände. Wären wir in Amerika ständen die Aktien beim doppelten Wert.........KGV und KBV sind nicht unbedingt das was die Anleger weltweit interessiert, 50% Rendite bzw. Kurswachstum pro Jahr schon. Eine Frage der persönlichen Bewertung
Wenn ich ein Unternehmen fundamental betrachte, ist mir die Charttechnik egal, interessant sind die Geschäftsberichte. Und da ziehe ich Allianz der MuRe vor. Wichtig ist, dass man mit dem Invest ruhig schlafen kann, weil man sein Invest mit seiner Strategie gut begründen kann. Ich selbst wäre nervös, wenn ich mein Invest nur technisch ausrichten würde. Fundamental gesehen haben Chart, 200Tage-Linie oder Trendfolgestrategien keine Auswirkungen.
Wer hier im Forum aktiv ist will etwas wissen. Ich will verstehen warum der Kurs da ist wo er ist und wo er morgen oder übermorgen sich hinbewegt ähnlich wie beim Wetter . Die Vorhersagen sind da schon sehr präzise. Natürlich gibt es garantiert schon Algorithmen die schon funktionieren. Mir ist das Argument in Amerika läuft alles besser zu wenig. BASF hat politisch argumentiert indem zu erst die bescheidene Perspektive gezeigt wurde und dann auf die steigende Dividende verwiesen wurde . Dies hat tatsächlich kurzzeitig den Kurs stabilisiert um dann doch dem Trend wieder zu folgen. Habe ich ein besseres Timing erziele ich eine bessere Rendite und da bin und bleibe ich neugierig.
Da tut sich was. Ich bin hier schon hoch investiert und warte ab mit der bewerten Schildkrötentaktik. Kopf einziehen und warten bis der Sturm vorbei ist.
Mein Depot ist arg versicherungslastig. Da ALV sehr breit aufgestellt ist und mit Euler Hermes auch im Bereich Kreditversicherer tätig ist habe ich Coface reduziert. Coface hat zwar eine gigantische Dividendenrendite aber vermutlich wurde etwas aufgehübscht um Anteile loswerden zu können ( Coface musste in der Finanzkrise gerettet werden). Bei Basisinvests kann man auch die Dividenden verwenden um die Depotgewichtung zu ändern ohne Titel zu verkaufen. Wäre bei Coface eine Option gewesen.