Der Mobilfunk hat noch ein Milliardenpotenzial! Doch auch im Internet lassen sich in Zukunft mit Rechten (Sport) und Leitungen (Vermietung VDSL) noch ein paar nette Sümmchen machen. Nur im Festnetz geschäft ist das Potenzial ausgeschöpft. Hier hilft nur noch Sparen. Was ich aber nicht nachvollziehen kann:
Bei der DTAG steht nur das Festnetz im Vordergrund! Dass sie im Mobilfunk kräftig wachsen und 15% unter Marktdurchschnitt gehandelt werden, interessiert keinen...
Noch nicht! Doch die Zeit für die DTAG wird kommen ;-)
Mainz/Bonn (RPO). Analog zum "Walk of Fame" in Los Angeles plant die Deutsche Telekom eine Art "Walk of Service" für ihre Mitarbeiter. In dieser Ruhmesmeile sollen verdiente Mitarbeiter geehrt werden. Damit sollen Service und Kundenzufriedenheit des Konzerns verbessert werden.
Die Ruhmesmeile sei eine Idee, die Mitarbeitermotivation zu steigern und damit auch den Service des Konzerns und die Kundenzufriedenheit zu verbessern, bestätigte ein Telekom-Sprecher am Mittwoch einen Bericht der "Mainzer Rheinzeitung" (Mittwochausgabe). Mitarbeiter sollten sich gegenseitig für die Ehrung vorschlagen und "außergewöhnliche, hervorragende" Leistungen damit belohnen, erläuterte der Sprecher.
Das Blatt hatte geschrieben, dass der so genannte "Walk of Service" an den "Walk of Fame" in Los Angeles angelegt sei, der mit in den Gehweg eingelassenen Sternen an Hollywood-Legenden erinnern soll. Mit dieser Art Ruhmesmeile sollen verdiente Mitarbeiter geehrt werden. Es sei geplant, ein Bild der Mitarbeiter hinter einer Glasscheibe in den Marmorboden einzulassen. Eine Plakette solle den Namen der Geehrten und den Tag der Ehrung nennen.
Im Rahmen der angekündigten Service-Offensive hat die Telekom dem Sprecher zufolge auch die Sonderparkplätze für Top-Manager in der Bonner Konzernzentrale abgeschafft. Die Zentrale wolle damit zeigen, dass sie sich auf Augenhöhe mit allen anderen Telekom-Mitarbeitern befinde, erläuterte der Sprecher. Bisher gab es ein Dreistufen-Parksystem.
Die Maßnahmen seien nur wenige von vielen, mit denen die Telekom ihren Service verbessern wolle, machte der Sprecher deutlich. Gleichzeitig sollten sie helfen, die durch die Streiks und die Auslagerung von 50.000 Stellen "aufgerissenen Gräben zwischen Vorstand und Mitarbeitern zu überbrücken".
So viel geben Firmen aus Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und die Telekom hatten sich nach monatelangem Streit und wochenlangen Streiks Ende Juni auf die Verlagerung von rund 50.000 Arbeitsplätzen in Service-Gesellschaften geeinigt. Im Kern sollen die Mitarbeiter vier Wochenstunden ohne Lohnausgleich mehr arbeiten. Gleichzeitig werden die Gehälter um 6,5 Prozent gesenkt. Die Telekom als Europas größter Telekommunikationskonzern will mit der Auslagerung die finanziellen Verluste und den Kundenschwund in der Festnetz-Sparte in den Griff bekommen.
Ich will wissen, wie das neue Congstar-Angebot aussieht und wer jetzt das iPhone in Deutschland vermarkten wird!
elekom: Billigmarke in den Startlöchern Von: pb
Am 17. Juli soll „Congstar“ starten – Noch keine Preisdetails bekannt – Auch O2 Germany plant wohl noch für den Sommer eine Billigmarke Die Deutsche Telekom will am 17. Juli mit ihrer bereits im März angekündigten Billigmarke an den Start gehen. So sollen künftig unter dem Namen „Congstar“ günstige Mobilfunk- und Internetangebote vermarktet werden. Mit der neuen Marke, die eine junge Zielgruppe ansprechen soll, will die Telekom der immer aggressiver werdenden Konkurrenz auf dem Internet- und Mobilfunk-Markt Paroli bieten. Preisdetails gibt es noch keine.
Eine Discount-Internet-Marke führt die Telekom mit Congster bereits, doch die wurde eher stiefmütterlich behandelt. Congstar soll nun Congster ersetzen und um Mobilfunk erweitern. Lange Zeit hatte sich die Telekom trotz Simyo & Co. dagegen gewehrt, im Mobilfunkbereich mit einer Billigmarke anzutreten. Eine gewisse Kannibalisierung mit der Marke T-Mobile beziehungsweise T-Home ist auch nicht auszuschließen.
Unterdessen will angeblich auch Konkurrent O2 Germany noch im Sommer eine eigene Billigmarke auf den Markt bringen, um die besonders preisbewussten Kunden nicht kampflos dem Discount- Wettbewerb zu überlassen. Ex-O2-Chef Rudolf Gröger hatte sich lange gegen eine Billigmarke gesträubt, zuletzt jedoch eingesehen, dass kein Weg daran vorbeiführe. Nun plant wohl Gröger-Nachfolger Jaime Smith Nägel mit Köpfen zu machen.
Du weißt, wenn irgendwann mal (ob wir dieses noch miterleben ???) die Leerverkäufe bei den Shorties eingedeckt werden müssen, dann geht die Aktie senkrecht nach oben. Das wäer doch mal was. Aber ich sehe hier im Moment ebenfalls kein Weiterkommen.
Mit Congstar für 7,99 Euro flatratemäßig surfen und trelefonieren! DAS nenn ich mal nen Preis ;-)
Plus Grundgebühr (13,50 Euro?) komme ich auf schlappe 21,49 Euro, oder? Diesen Preis hätte die EU niemald zugelassne, wenn die (dumme) Konkurrenz nicht mit Preisen von 29 Euro vorgeprescht wäre ;-)
Das war ja mal ein suoer Timing ;-) Ich glaube, jetzt geht wieder was aufwärts ;-)
So ganz check ich die Angebote noch nicht, aber wir scheinen endlich konkurrenzfähig zu sein ;-) Und bei 12 Monaten Kostenfreiheit würde ich einen Teufel tun und zur Konkurrenz wechseln...
Vielleicht schnappt sich sogar die Telekom jetzt ein paar neue Kunden!
sieht auf den ersten Blick wettbewerbsfähig aus. Auf den Börsenkurs hat es scheinbar noch keine Auswirkungen gehabt - mal verfolgen was sich da morgen so tut. Ich scätze die DTE gibt mal wieder Alles am Index-Ende :-((
Was mich allerdings wieder stört, warum müssen die Tarife immer so undurchsichtig sein und warum muß es eine solche Vielfalt davon geben ???
12.07.2007 / 09:28 Die Bundesliga-Fußballspiele kommen kostenlos aufs Handy. Um seine Kunden für die mobile Datennutzung zu begeistern, will T-Mobile sämtliche Punktspiele an den ersten neun Spieltagen live und in Echtzeit auf dem Handy übertragen. Später soll die Übertragung kostenpflichtig werden.
Will der Kunde die Spiele ab Mitte Oktober auch weiterhin nicht auf dem Handy missen, kann er im Rahmen eines Abos für 5,- Euro im Monat alle Spiele verfolgen. Zieht er es vor, keine Dauerverpflichtung einzugehen, kann er auch nur einzelne Spieltage ansehen - pro Spieltag werden 2 Euro fällig.
Die erste Bundesliga wird in der nächsten Saison an drei Tagen spielen: Es gibt ein Spiel am Freitag, sechs am Samstag und zwei am Sonntag. Sämtliche Spiele laufen live im Bezahlfernsehen, die ARD berichtet in Ausschnitten in der "Sportschau" über das Freitagsspiel und die Samstagsbegegnungen, das ZDF sendet im "Sportstudio" am Samstagabend. Am Sonntag schließlich berichtet das DSF um 22:00 Uhr. T-Mobile hat sich die Internetrechte gesichert und damit die Möglichkeit, den Content via UMTS-Streaming life aufs Handy zu schicken.
Wer das T-Mobile-Angebot nutzen will, braucht ein UMTS-fähiges Handy, die Daten werden per Streaming übermittelt. Inwieweit sich die Zuschauer tatsächlich an den übertragenen Zweikämpfen von Schweinsteiger und Co auf den minikleinen Displays ihrer Handys ergötzen können, sei dahingestellt.
Mobiles Fernsehen in Deutschland ist zur Fußball-WM 2006 gestartet. Doch trotz Weltklasse-Kicker ist Handy-TV nicht so recht in Gang gekommen. Dennoch setzt T-Mobile auf die Übertragung der Fußballspiele auf die kleinen Bildschirme. Auf die Frage, warum die Bonner glauben, dass die Bundesliga-Spiele Kunden anziehen, antwortet Mathias Kretschmann, Leiter Mobile Data Access & Messaging Consumer bei T-Mobile, gegenüber Golem.de: "Wir sind der Meinung, dass Fußball zieht, weil wir live übertragen. Damit ist unser Angebot exklusiv, der Nutzer muss nicht bis zur Sportschau warten. Und er braucht keinen Bezahlsender abonnieren."
Siemens steigt schon wieder und zieht den Dax nach oben. Nur die DTAG fällt und fällt und fällt und fällt... morgen ziehe ich die Reißleine, wenn es noch weiter nach unten geht! Dann bin ich hier für immer raus! Das Teil kotzt mich an! Echt! Was für ne scheiß Aktie!
Ich trau dem Saftladen trotzdem nicht. Es gab in den letzten Tagen genug Chancen und Gründe, warum es hätte hoch gehen müssen. Aber es ging nix! Warum also jetzt?
Deutsche Telekom Ag ROUNDUP: Telekom spricht mit möglichen Partnern für T-Systems
BONN (dpa-AFX) - Die Deutsche Telekom spricht nach Angaben aus konzernnahen Kreisen mit einer Reihe von möglichen strategischen Partnern für die Geschäftskundensparte T-Systems. Derzeit werde über verschiedene Modelle für eine Bündelung von T-Systems mit einem anderen Unternehmen verhandelt, erfuhr die Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX am Freitag aus den Kreisen. Im Rennen seien unter anderem die IT-Dienstleister HP , Accenture , Cap Gemini und Atos Origin. Neben den strategischen Interessenten bemühten sich auch Finanzinvestoren um eine Beteiligung an T-Systems.
Die Telekom-Führung will den Kreisen zufolge im August eine Vorauswahl treffen und den Interessenten, mit denen dann weiterführende Gespräche geführt werden, weitere Daten über das Geschäft von T-Systems zur Verfügung stellen. Die größten Chancen würden derzeit der amerikanischen HP eingeräumt, hieß es. Die Gesellschaft ist einer der größten IT-Dienstleister weltweit mit einer starken Präsenz in Nordamerika. HP lehnte einen Kommentar dazu ab.
KOMPLIZIERTE GESPRÄCHE
Die Telekom ist seit März auf der Suche nach einem Partner für den T-Systems-Bereich Enterprise Services (ES), der Großkunden wie DaimlerChrysler und Airbus umfasst. Vorstandschef René Obermann will damit die internationale Aufstellung der Sparte stärken. Während der Partner die Versorgung mit IT-Leistungen übernehmen soll, will der Bonner Konzern für den Bereich Telekommunikation zuständig sein. Bislang hatte die Telekom versucht, beide Dienstleistungen aus einer Hand anzubieten. T-Systems erreichte hierbei aber nicht die von Großkonzernen nötige internationale Präsenz.
Die Suche nach einem Partner zieht sich länger hin als ursprünglich geplant. Grund sei vor allem die Komplexität der möglichen Transaktionen. So sei unklar, welche konkreten Bereiche in die Partnerschaft eingebracht werden sollten. Zudem wollten Interessenten der Telekom keine exklusive Zusammenarbeit für Telekomdienstleistungen zusagen, hieß es. Ein Telekom-Sprecher lehnte einen Kommentar zu möglichen Partner ab. Er betonte aber, es werde mit verschiedenen Interessenten gesprochen.
FINANZINVESTOREN
Die diskutierten Szenarien umfassten auch die Einbindung eines Finanzinvestors, der etwa mit kapitalschwächeren Firmen wie Atos Origin kooperieren könnte. Ausgeschieden aus dem Bieterrennen sind den Kreisen zufolge die US-amerikanische EDS sowie die indischen Interessenten Tata und Infosys. Da sich der Markt schnell bewege, könnten diese aber wieder in die Verhandlungen mit einbezogen werden.
Neben Enterprise Services umfasst T-Systems den Bereich Business Services (BS) mit 160.000 mittelständischen und große Kunden (BS), die ihren Sitz vor allem in Deutschland haben. T-Systems kam im vergangenen Jahr auf einen Gesamtumsatz von 12,6 Milliarden Euro und einen bereinigten Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) von 1,2 Milliarden Euro.
T-Systems umfasst zudem einige Randbereiche wie die Beteiligung an dem Maut-Konsortium Toll Collect und dem TV-Dienstleister Media & Broadcast, von dem sich das Unternehmen trennen will. An Media & Broadcast hätten einige Finanzinvestoren Interesse angemeldet, hieß es in Konzernkreisen./mur/sf
Wären wir nur MIT dem Markt gegangen, hääten wir schon längst auf 15 Euro gehen müssen! Szazzdessen totale underperformance hier! Grund: Es kommt nichts, aber auch GAR NICHTS von der Telekom! Haben die auch ihre ganzen PR-Fuzzis rausgeschmissen? Wofür werden DIE eigentlich bezahlt?
Eine Frechheit ist das!!!
Nichts Neues zum iPhone! Nichts Neues zu Congstar! Nichts Neues zu T-Systems!
Hier läuft alles rückwärts! Scheisdreckskotzsaftladen!
Ich geh gefrustet ins Wochenende! Auf Wiedersehen und alles Gute! *würg*
beim Radsport heutige Etappe, schlußkommentar ARD -die telekom ist vorne gut positioniert - zapel in aussichtsreicher position - die telekom tut alles - leider wieder nur dritter
war wirklich nur über Radsport die Rede??????????????????