also die telekom ist das mit abstand mieseste unternehmen in deutschland und ihr glaubt doch nicht im ernst, dass die wieder steigen wird... also telekom raus aus dem depot unzwar schnell, über diesem unternehmen kreist der pleitegeier
"«Dazu haben wir die Preise für unsere Double-Play-Angebote um bis zu 15 Prozent gesenkt.» Die Kunden können von Juni an für einen monatlichen Pauschaltarif von 35 bis 50 Euro unbegrenzt im Internet surfen und in das deutsche Festnetz telefonieren."
der wahnisnn - soll das alles sein? - das kann ich doch auch schon mit 1&1, arcor etc.
sorry - aber das war wohl das mindeste, was man sich ausdenken konnte... innovation = null!
Deutschen Telekom an der Dax-Spitze. Händler verweisen auf ein Gerücht, wonach der Finanzinvestor Blackstone die Telekom dazu bringen will, sich von ihrem Mobilfunkgeschäft in den USA zu trennen...
Kampf um Kunden: Telekom senkt massiv ihre DSL-Tarife Die Deutsche Telekom will mit massiven Preisnachlässen für DSL-Anschlüsse den Druck auf die Konkurrenten erhöhen. "Die Telekom wird sich nicht auf den Rücken drehen und darauf warten, dass die Kunden weglaufen, weil wir als preisunwürdig angesehen werden", sagte Timotheus Höttges, im Telekom-Vorstand für das Festnetz zuständig, der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX am Dienstag in Bonn. Die "neue Telekom" kämpfe um jeden Kunden. "Dazu haben wir die Preise für unsere Double-Play-Angebote um bis zu 15 Prozent gesenkt." Die Kunden können ab Juni für einen monatlichen Pauschaltarif von 35 bis 50 Euro unbegrenzt im Internet surfen und in das deutsche Festnetz telefonieren. ... mehr
M.E. vielleicht das erstemal, dass die DTAG auf sinkende Marktanteile mit vernünftiger "Tarif-Politik" reagiert ... ;-)
Die Vorgänger von René Obermann schienen das ja nicht nötig zu haben.
Mit dem Preisabschlag feuert das Bonner Unternehmen den Wettbewerb auf dem Breitbandmarkt an. In den vergangenen Monaten hatten Wettbewerber wie United Internet oder Versatel ihre Tarife für einen DSL-Anschluss gesenkt, um ihre Marktposition auszubauen. Für dieses Jahr rechnen Experten mit bis zu fünf Millionen neuen Breitbandkunden, die den Anbietern höhere Umsätze ermöglichen. Trotz der Tarifoffensive sieht Höttges die Telekom nicht als "Billigheimer", da der Konzern seinen Kunden einen umfassenden Service und zusätzliche Dienste bietet. "Ohne Mehrpreis beinhaltet unser Angebot die komplette Installation, das heißt, wir kommen ins Haus und gehen erst wenn alles läuft." Zusätzlich biete das Unternehmen bundesweit die uneingeschränkte Nutzung von so genannten Hotspots.
Die Telekom will mit dem Ausbau des Breitbandgeschäfts Rückgänge in der traditionellen Festznetztelefonie ausgleichen. Nach einer teilweisen schwachen Entwicklung im vergangenen Jahr gewann der Konzern im Auftaktquartal knapp 600.000 neue DSL-Kunden. "Wir sind zufrieden mit der DSL-Entwicklung des ersten Quartals. Wir haben natürlich den Anspruch so weiter zu machen", sagte Höttges. Er gehe davon aus, dass der deutsche DSL-Markt 2007 schneller wachsen werde, als ursprünglich erwartet. Die Telekom will dabei als Marktführer mehr als die Hälfte aller neuen Kunden für sich gewinnen. Eine Korrektur der internen Prognose, wonach der operative Gewinn 2007 bei acht Milliarden Euro liegen soll, hält Höttges nicht für notwendig.
Mit der Tarifsenkung zielt Höttges vor allem auf die DSL-Einsteiger. "Bislang haben hier unsere Konkurrenten punkten können." Im Jahresverlauf sollen weitere Tarifsenkungen, um den Druck weiter zu erhöhen. "Wir werden ebenso die Preise für 'Triple-Play' (Telefon, Internet, Unterhaltungsinhalte) senken und natürlich auch den klassischen Telefonkunden Preisvorteile einräumen." Dabei setzt Höttges auf Transparenz: "Der Kunde soll nur noch das bezahlen, was vorne drauf steht."
Mit den Bündelangeboten will die Telekom vor allem ihre Bestandskunden sichern, da durch die Verträge die Nutzer für mindestens zwölf Monate an die Telekom gebunden sind." Unsere Laufzeitverträge bieten den Kunden klare Preisvorteile, zudem können wir unsere Kunden besser betreuen", sagte Höttges. Im vergangenen Jahr hatten zwei Millionen Menschen ihren Festnetzanschluss bei den Bonnern gekündigt und waren zur Konkurrenz gewechselt. Auf Kundenfang sind auch die Mobilfunkanbieter, die mit günstigen Preisen immer mehr Festnetzkunden auf ihr Netz locken.
"Mit dieser Ankündigung bestätigt die Telekom unsere Einschätzung", sagte HVB-Analyst Thomas Friedrich. In den vergangenen zwei Quartalen habe sich das Bonner Unternehmen sehr stark im DSL-Markt präsentiert und dank der Führung unter Höttges einen guten Eindruck im Preiskampf hinterlassen. Friedrich empfiehlt die Aktien derzeit zum Kauf mit einem Kursziel von 14 Euro.
Einem weiteren Analysten zufolge kommt diese Entscheidung nicht überraschend - es sei die einzige Chance der Telekom, da der Markt derzeit nur über den Preis diktiert werde. "Die Telekom muss bis 2008 versuchen, mit Bündelpaketen möglichst viele Kunden an sich zu binden, da danach voraussichtlich 'Naked DSL' angeboten wird. Dann ist telefonieren über eine reine DSL-Leitung möglich, ein Telefonanschluss ist nicht mehr nötig", sagte der Experte.
Gegen 10.15 Uhr gewannen die Titel 1,11 Prozent auf 12,77 Euro. Der DAX stand unterdessen prozentual unverändert bei 7.619,54 Zählern. Die Titel der Konkurrenten Freenet und Versatel kamen nach dieser Nachricht unter Druck, United Internet zeigte sich überraschend unbeeindruckt und legten zu.
Amsterdam/Bonn (BoerseGo.de) - Die Deutsche Telekom AG steht offenbar vor einer Übernahme in den Niederlanden. Wie die Nachrichtenagentur "Reuters" am späten Dienstag unter Berufung auf einen Insider berichtete, will der deutsche Ex-Monopolist den lokalen Ableger der France-Telecom-Tochtergesellschaft Orange erwerben."Die Sache ist noch nicht ganz durch, aber fast", wurde eine nicht namentlich genannte Quelle zitiert. Als geschätzter Kaufpreis nannte die Agentur 1,6 Milliarden Euro genannt. Damit würden sich die Nummer drei und die Nummer vier auf dem niederländischen Markt zusammentun, wobei Orange auf einen Marktanteil von rund elf Prozent und hat zudem 600.000 Breitband-Kunden kommt. Die beiden größeren Wettbewerber sind Vodafone und KPN.
Presse: France Telecom und Telekom wollen Beteiligungen tauschen
MADRID/BONN (dpa-AFX) - Die Telekomkonzerne France Telecom und Deutsche Telekom planen nach einem Pressebericht einen Tausch von Beteiligungen. France Telecom habe vorgeschlagen, seine niederländische Mobilfunktochter gegen die Telekom-Festnetztochter ya.com zu tauschen, berichtete die spanische Zeitung 'Expansion' am Mittwoch ohne Nennung einer Quelle. Die Telekom lehnte einen Kommentar dazu ab.
Die Deutsche Telekom will sich von ya.com trennen, da die Gesellschaft trotz hoher Investitionen nicht eine führende Marktposition erreicht hat. Den Erlös will Telekom-Chef René Obermann für den Erwerb von Handy-Beteiligungen im Ausland aufwenden. Im Fokus hat er dabei nach Angaben aus konzernnahen Kreisen unter anderem die niederländische Mobilfunktochter von France Telecom./mur/zb
Berlin (BoerseGo.de) - Die Deutsche Telekom AG will die Einmalentgelte bei Teilnehmeranschlussleitung und Line Sharing um bis zu 90 Prozent erhöhen. Dies ergebe sich aus dem vom Ex-Monopolisten eingereichten Antrag, der am Donnerstag in einer öffentlichen Anhörung bei der Bundesnetzagentur behandelt werde. Der Branchenverband der alternativen Telekommunikationsanbieter, VATM, kritisierte die Einmalentgelte in einer Pressemitteilung als bereits jetzt zu hoch und sprach sich für eine deutliche Absenkung in Höhe von mindestens 30 Prozent aus. Zu den Einmalentgelten gehören beispielsweise die Preise für die Neueinrichtung oder Umschaltung eines Kunden sowie Kündigungsentgelte. "Der von der Telekom eingereichte Antrag zur Erhöhung der Einmalentgelte hat mit den tatsächlichen Kosten der effizienten Leistungsbereitstellung nichts zu tun und ist rein strategisch motiviert", wurde VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner zitiert. Nach einer Vergleichsmarktstudie des renommierten Beratungsunternehmens Analysis lägen die Einmalentgelte in Deutschland bereits heute um bis zu 60 Prozent höher als im EU-Vergleich. "Für die Neufestlegung der Einmalentgelte Ende Juni müssen die aktuellen Kosten der effizienten Leistungsbereitstellung der Telekom herangezogen werden", forderte Grützner. "Dass die aktuellen Kosten aufgrund von Einsparungen und Effizienzgewinnen heute deutlich niedriger sind, geht aus verschiedenen Verlautbarungen des Konzerns selbst hervor."
Zwar wurden schon quasi alle gleitenden Durchschnitte überwunden, aber die Aktie notiert gerade an einem wichtigen Widerstand. Erst bei einem Anstieg auf Tageschlusskursbasis über 13,50 Euro sehe ich weiteres Potential bis zunächst mal etwa 14,80 Euro. Die Dynamik des Anstiegs der letzten Tage lässt das gar nicht mal so unwahrscheinlich erscheinen, würde ich mal sagen. Prinzipiell ist aber auch ein erneuter Rückfall auf die innere Trendlinie bei derzeit etwa 11,70 Euro möglich. Mir aber alles relativ wurscht, hab wie gesagt das oben angesprochene Bonus-Zerti mit Barriere bei 10 Euro, und die wird die Aktie eben meiner Ansicht nach nicht mehr allzubald sehen (sowohl fundamental als auch charttechnisch)... :)