es kann auch einen squeeze geben, da viele insties den euro-usd geschortet haben, die müssen jetzt alle rein..... 1.44 sollte drin sein kurzfrist.....der markt spielt bei den devisen, die dieAAA ratings der einzelnen staaten
den usa und großbritannien droht eine herabstufung ihres kreditrankings. so langsam wird es mir da auch etwas mulmig zu mute. Was passiert denn, wenn die USA so langsam aber sicher bankrott gehen? Wäre es ne gute Idee Emerging Markets - Fonds nachzukaufen um sich abzusichern?
bis jetzt gehts ja noch zum schönsten aufwärts wie erwartet ziel immer noch 1,50 +,-
meine börsenphilosophie...
noch weiterer anstieg eur/usd und im dax, aber weniger als erwartet... etwa 5200 dürften das ziel sein..
warum?, die amis kauften mit gutem dollar einen starken dax und der dow pendelte seitwärts..
haben wir einen starken euro, lässt sich das geld wieder schön in us dollar vermehren, deswegen verkauf europäischer aktien..
deswegen gruß den bären gegen 3. juni
----------- politik ist die kunst über probleme zu reden, die eigentlich keine (mehr) sind, um die wahren probleme im hintergrund zu lösen zu österreichisch: unterhalte den stammtisch
China hat deshalb schon begonnen seine Dollarbestände in Rohstoffe zu tauschen und dieser Trend dürfte sich noch verstärken. Ein nur geringes Switchen der etwa 750 Milliarden USD, die China in US-Staatsanleihen investiert hat oder ein Teilverkauf der 2.000 Milliarden an US-Devisenreserven kann für den Dollar zu einem vollständigen Fiasko werden.
Also ich lese das hier schon seit langem und habe mich nun mal dazugeschaltet. Meiner Meinung nach wird sich der Euro mittelfristig (nächsten 1 - 2 Jahren) in einem Hauptbereich von 1,30 - 1,60 bewegen. Tendenz ist m. M. eine leichte Erstarkung des Euro.
@Magreen: Einen Euro/USD 2,0 ist denke ich etwas überzogen. Tendenziell stimme ich dir aber zu, jedoch denke ich nicht an ein solch dynamisches Szenario, wie du es favorisierst.
@Mine : Natürlich gibt es immer wieder Rücksetzer, in denen du dann etwas verdienen kannst. Aber ich glaube nicht, dass wir in den nächsten 2 Jahren auf Euro/USD 1:1 fallen werden. Mögliches max. Tief sehe ich wenn alles mal gegen den Euro läuft kurzfristig bei ca. 1,25!
"Der Euro sollte seinen Weg nach oben fortsetzen", heißt es jedoch von den charttechnischen Analysten der LBBW. Die nächsten Widerstände sehen sie bei 1,4350 USD, 1,4580 USD und 1,4780 USD. "Nur ein Tagesschluss unter 1,3980 USD verzögert den Anstieg", ergänzen sie. Dann könne der Euro Richtung 1,3780 USD oder sogar 1,3660 USD korrigieren.
----------- Wer viel Geld hat, der kann spekulieren; wer wenig hat darf nicht spekulieren und wer überhaupt kein Geld hat muss spekulieren.
Chinas Zentralbanker stecken in der Zwickmühle: Händeringend suchen sie nach Investitionsmöglichkeiten. Als Ausweg bleibt nur der Kauf von US-Staatsanleihen - dabei wollte sich die Volksrepublik eigentlich vom Dollar abkoppeln.
Kernaussage: China kann gar nicht gegen den Dollar handeln, weil es sich damit selbst am meisten schadet:
"Genau dieser Zusammenhang hält China auch davon ab, die eingespielte Finanzmechanik stillzulegen und künftig etwa US-amerikanische Schatzbriefe zu verschmähen oder die in Dollar gehaltenen Währungsreserven drastisch zu verringern. Der Effekt wäre dann so, als wäre China in den vergangenen Jahrzehnten für seine Waren mit Spielgeld bezahlt worden, kommentierte die französische Zeitung 'Le Monde'."
>> Interessant ist für mich schon eher die Frage, ob die Händler nicht China zu einer Reaktion zwingen wollen. Soll heißen: mal antesten, wo die Schmerzgrenze liegt.
Ja, dieses Szenario birgt politischen Sprengstoff: die abgewirtschafteten Amis sind von der größten kommunistischen Diktatur der Welt (mit turbokapitalistischem Wirtschaftssystem) abhängig. Aber gleichzeitig haben die Chinesen nur grünes wertloses Spielgeld in ihren Bunkern. So haben sie sich den Weg zur Weltmacht in Ostasien wohl auch nicht vorgestellt. Wie lässt sich das Dilemma lösen? Weltweite Währungsreformen und eine neue Leitwährung: SZR. Eine Leitwährung, die nicht mehr von einem Staat ausgegeben und ruiniert werden kann, sondern von der Völkergemeinschaft. Aber das ist noch Utopie. Vorläufig sehen wir einen schwachen Greenback, nicht nur im Vergleich zum EUR, sondern auch zu seinen Partnerwährungen AUD, CAD etc. Und daran verdienen wir gerade kräftig. Gut so!
aber ob die Chinesen Chrysler, GM und Co. wirklich wollen??? Und was sind die Immobilien in den USA wirklich wert? Und sind die Filetstücke nicht längst in Händen der Araber und Israelis (hier in trauter Eintracht vereint)?
Wir sollten uns auch mal fragen, wer eigentlich das aufwändige Atomprogramm Nordkoreas finanziert? Das wird ein Stellvertreterkrieg jenseits der Dollar-Engagements ...